Filtrer par genre

BeACTIVE - Frauengesundheit 2.0

BeACTIVE - Frauengesundheit 2.0

Béatrice Drach

Meine Name  ist Béatrice Drach - mein Herz brennt für die Bewegung und für die Frauengesundheit. Als Expertin für Midlife Fitness - also das körperliche und mentale Training in der Lebensmitte - möchte ich Dir hier im Podcast "BeActive - Frauengesundheit 2.0" zeigen, wie Du selbst die Steuerfrau eines fitten, vitalen, gesunden und aktiven Lebens sein kannst. Gemeinsam mit meinen Gästen/innen beleuchte ich ganz unterschiedliche Themengebiete rund um die Frauengesundheit und einen gesunden Lebensstil. Lass Dich inspirieren, stelle mir gerne Fragen und „be active“. Website: https://www.beatrice-drach.com/ Video-Tipps für gesunde Füße im Alltag: https://www.beatrice-drach.com/video-tipps/ Kleine Fußschule – der Ratgeber: https://www.beatrice-drach.com/kleine-fussschule/ Buch „Wirf deine Waage in den Müll“: https://www.beatrice-drach.com/buch/ Facebook: https://www.facebook.com/beatricedrachmitspasszumehrfitness Instagram: https://www.instagram.com/drach_beatrice/ Instagram: https://www.instagram.com/sporty_summer_vibes_/

245 - F071 | Was Deine Gene über Dich verraten - und was Du selbst verändern kannst
0:00 / 0:00
1x
  • 245 - F071 | Was Deine Gene über Dich verraten - und was Du selbst verändern kannst

    Im Gespräch mit Dr. Stefan Wöhrer

    Wie viel von unserer Gesundheit ist genetisch vorgegeben – und wie viel können wir durch unseren Lebensstil tatsächlich beeinflussen?

    Diese Frage hat mich in den vergangenen Monaten beruflich, aber auch persönlich beschäftigt. Mein Mann Johannes und ich haben selbst verschiedene Genanalysen und eine epigenetische Analyse bei Permedio durchführen lassen. Und ich gebe zu: Bevor wir die Ergebnisse bekommen haben, war da neben der Neugier auch ein etwas mulmiges Gefühl. Möchte ich wirklich wissen, ob ich ein erhöhtes genetisches Risiko für Herzinfarkt, Alzheimer oder bestimmte Krebserkrankungen habe?

    Heute bin ich froh, dass wir die Analysen gemacht haben. Einige Ergebnisse haben mich beruhigt, andere haben uns gezeigt, wo es sinnvoll sein kann, bei Prävention und Vorsorge genauer hinzuschauen. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit Dr. Stefan Wöhrer.

    🧬 Und falls Du nach unserem Gespräch selbst neugierig geworden bist:Mit meinem Code BEATRICE bekommst Du 50 € Rabatt auf alle Permedio Analysen.

    Gene sind nicht automatisch unser Schicksal

    Zu Beginn unseres Gesprächs klären wir eine wichtige Unterscheidung. Bei genetischen Analysen denken viele zunächst an einzelne krankheitsverursachende Mutationen und klassische Erbkrankheiten. Stefan erklärt aber, dass es daneben sogenannte polygenetische Risikofaktoren gibt. Hier geht es nicht um eine einzelne Mutation, sondern um das Zusammenspiel sehr vieler genetischer Varianten, sogenannter Single-Nucleotide Polymorphisms – SNPs. Aus diesen Varianten kann für bestimmte Erkrankungen ein statistisches Risikoprofil berechnet werden.

    Ganz wichtig:

    Ein erhöhtes genetisches Risiko ist keine Diagnose. Es bedeutet nicht, dass eine Erkrankung zwangsläufig auftreten wird. Wir sprechen darüber, wie solche polygenetischen Risikoscores eingeordnet werden und warum beispielsweise eine Perzentile nicht mit dem absoluten Erkrankungsrisiko verwechselt werden darf.

    Stefan erklärt außerdem, für welche Erkrankungen solche Risikoprofile untersucht werden können – darunter unter anderem Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Bluthochdruck, Vorhofflimmern, Alzheimer sowie Brust- und Darmkrebs.

    Und genau an diesem Punkt wird das Thema für mich besonders interessant: Was mache ich mit diesem Wissen? Denn wenn ich meine individuelle Veranlagung kenne, kann dieses Wissen auch Anlass sein, Vorsorge und Lebensstil bewusster anzugehen.

    Bei meinem Mann Johannes zeigte sich beispielsweise ein erhöhtes polygenetisches Risiko für Darmkrebs, obwohl ihm keine entsprechenden Erkrankungen in seiner Familie bekannt waren. Für ihn war das ein konkreter Anlass, seine Vorsorge ernst zu nehmen und eine Koloskopie durchführen zu lassen. Zum Glück war alles in Ordnung.

    Epigenetik: Wie beeinflusst unser Lebensstil unsere Gene?

    Ein zweiter großer Teil unseres Gesprächs dreht sich um die Epigenetik. Unsere DNA-Sequenz bleibt grundsätzlich gleich. Aber wie aktiv bestimmte Gene sind, kann unter anderem über epigenetische Mechanismen beeinflusst werden. Stefan erklärt im Gespräch die Rolle der DNA-Methylierung und warum diese durch Lebensstil und Umweltfaktoren beeinflusst werden kann.

    Und damit kommen wir zu einem Begriff, der gerade im Zusammenhang mit Longevity sehr häufig auftaucht: das biologische beziehungsweise epigenetische Alter. Stefan arbeitet hier unter anderem mit der sogenannten GrimAge-Uhr. Im Gespräch erklärt er, wie anhand bestimmter DNA-Methylierungsmuster das epigenetische Alter eingeschätzt wird und warum diese Daten anders zu betrachten sind als beispielsweise das „Fitnessalter“, das uns unsere Sportuhr anzeigt. Können wir unser biologisches Alter tatsächlich beeinflussen? Genau darüber sprechen Stefan und ich ausführlich.

    Er berichtet unter anderem von Veränderungen nach einem Rauchstopp sowie im Zusammenhang mit Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung und Bewegung. Besonders interessant ist deshalb nicht nur eine einmalige Messung, sondern auch die Möglichkeit einer Verlaufskontrolle nach einer Veränderung des Lebensstils. Erste Veränderungen können laut Stefan nach etwa drei Monaten sichtbar werden, deutlicher seien sie häufig nach neun bis zwölf Monaten.

    Benötigen wir alle eine Schublade voller Supplements?

    Auch darüber sprechen wir. 😉 Denn gerade rund um Longevity, Anti-Aging und Biohacking werden unzählige Nahrungsergänzungsmittel und Methoden empfohlen. Resveratrol, Quercetin und Co. werden teilweise sehr großzügig eingesetzt – obwohl nicht automatisch jeder Mensch davon profitiert. Im Gespräch erklärt Stefan, warum eine Intervention, die bei einer Person sinnvoll ist, bei einer anderen möglicherweise keinen Vorteil bringt.

    Damit landen wir wieder bei den Dingen, über die ich hier im Podcast schon so oft spreche: regelmäßige Bewegung, eine gute Ernährung, ausreichend Schlaf und Regeneration, nicht rauchen und Alkohol nicht im Übermaß. Diese Basics bleiben die wesentlichen Säulen eines gesunden Lebens – bevor wir uns mit den vermeintlich kleinen Stellschrauben des Biohackings beschäftigen.

    Für wen sind solche Analysen überhaupt sinnvoll?

    Seine Antwort finde ich wichtig: Nicht einfach möglichst viele Tests machen und anschließend vor einer riesigen Menge an Daten sitzen. Viel sinnvoller ist die Frage: Was möchte ich eigentlich wissen? Wo liegt mein persönliches Thema? Geht es um ein familiär gehäuftes Erkrankungsrisiko? Um Medikamentenverträglichkeit? Um Stoffwechsel und Gewicht? Oder möchte ich wissen, wie mein derzeitiger Lebensstil mit meinem epigenetischen Alter zusammenhängt?

    Danach kann gezielt entschieden werden, welche Analyse überhaupt sinnvoll sein könnte. Wir sprechen auch darüber, wann man vielleicht lieber keine Analyse machen sollte. Denn wer sehr große Angst vor Erkrankungen hat und weiß, dass bereits die Information über ein statistisch erhöhtes Risiko eine enorme psychische Belastung auslösen würde, sollte sich gut überlegen, ob er diese Information wirklich haben möchte.

    Stefan verwendet am Ende unseres Gesprächs ein Bild, das mir sehr gut gefällt: Wir bekommen unterschiedliche genetische Karten ausgeteilt. Aber selbst mit weniger günstigen Karten können wir durch unseren Lebensstil noch einiges beeinflussen. Und umgekehrt bedeutet eine günstige genetische Ausgangslage nicht, dass wir uns zurücklehnen können.

    Ich fand das Gespräch mit Stefan wirklich unglaublich spannend – und habe selbst wieder einiges dazugelernt. PS: Falls Du selbst eine Analyse bei Permedio machen möchtest: Mit meinem Code BEATRICE bekommst Du 50 € Rabatt auf alle Permedio Analysen.

    Weiteführende Links:

    Link zum Epigenetik Check Link zu allen Analysen

    Podcast-Episode: Älter werden mit Dankbarkeit statt mit Angst

    Sat, 26 Sep 2026
  • 244 - F070 | „Ich würde gerne laufen, aber …“

    5 Dinge, die Dich vielleicht vom Laufen abhalten

    5 Dinge, die Dich vielleicht vom Laufen abhalten – und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt sein könnte, anzufangen

    Du möchtest mit dem Laufen anfangen oder nach einer längeren Pause wieder ins Lauftraining einsteigen – aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen?

    Dann ist diese Podcastfolge für Dich.

    Zurück aus der Sommerpause passt nämlich auch gleich wunderbar zum Thema dieser Episode.

    Vielleicht geht es Dir ähnlich wie mir: Der Sommer war heiß, die gewohnten Sportroutinen haben nicht immer so funktioniert wie geplant – und jetzt, wo es langsam wieder kühler wird, kommt dieses Gefühl:

    So, jetzt möchte ich wieder richtig anfangen.

    Mir geht es tatsächlich genauso. Ich bin diesen Sommer ganz anders gelaufen, als ich es eigentlich vorhatte. Tempotraining bei über 30 Grad? Nein danke. 😉 Irgendwann habe ich für mich beschlossen: Dann starte ich eben im Herbst wieder richtig.

    Und genau darum geht es heute: um den Einstieg oder Wiedereinstieg ins Laufen – und um fünf Sätze, die ich gerade von Frauen in der Lebensmitte immer wieder höre:

    „Ich würde ja gerne laufen, aber …“

    … ich habe einfach keine Zeit. … ich bin ständig so müde. … ich bin viel zu unfit. … ich finde einfach nicht mehr hinein. … und überhaupt: Nach drei Wochen höre ich sowieso wieder auf.

    Kommt Dir vielleicht der eine oder andere Satz bekannt vor?

    Dann möchte ich Dir in dieser Folge ein bisschen Mut machen.

    Denn Du musst nicht fit sein, um mit dem Laufen anzufangen. Du fängst mit dem Laufen an, um fitter zu werden.

    Und gerade beim Laufen ab 45 oder in den Wechseljahren müssen wir nicht dort anfangen, wo wir vielleicht mit 30 aufgehört haben.

    Ein vernünftiger Laufeinstieg bedeutet auch nicht, dass Du vom ersten Tag an fünf Kilometer durchlaufen musst. Ganz im Gegenteil: Laufen und Gehen im Wechsel ist für viele Frauen eine richtig gute Möglichkeit, langsam wieder Kondition aufzubauen und Sehnen, Bänder und Gelenke an die neue Belastung zu gewöhnen.

    In dieser Podcastfolge erfährst Du:

    warum „Ich habe keine Zeit“ eine der häufigsten Bewegungsbarrieren von Frauen in der Lebensmitte ist warum ich Bewegung auch als Me-Time und als eine Form der Psychohygiene sehe weshalb Müdigkeit nicht automatisch bedeutet, dass Du auf Bewegung verzichten solltest wie Du als Anfängerin oder Wiedereinsteigerin mit dem Laufen beginnen kannst warum Laufen und Gehen im Wechsel ein richtig guter Einstieg sein kann warum Struktur beim Lauftraining oft wichtiger ist als vermeintlich fehlende Disziplin weshalb zwei Laufeinheiten pro Woche am Anfang völlig ausreichend sein können warum Laufen und Krafttraining keine Konkurrenten sind, sondern sich wunderbar ergänzen und warum eine gute Ausdauer auch dann wichtig ist, wenn Du vielleicht mit einem HYROX liebäugelst

    Warum Ausdauertraining gerade ab 45 wichtig ist

    Natürlich spreche ich in dieser Folge auch über unsere kardiorespiratorische Fitness und über einen Wert, der dabei immer wieder auftaucht: die VO₂max – unsere maximale Sauerstoffkapazität.

    Und nein: Eine gute VO₂max ist nicht nur für Marathonläuferinnen und ambitionierte Ausdauersportlerinnen interessant.

    Für mich geht es dabei um etwas ganz anderes.

    Ich möchte heute den Grundstock dafür legen, dass ich auch mit 70, 80 oder hoffentlich noch viel später mit meinem Hund spazieren gehen, wandern, reisen und all die Dinge machen kann, die mir Freude bereiten.

    Oder wie ich es gerne auf Wienerisch sage:

    Ich möchte eine fitte Oide werden. 😄

    Und dafür brauchen wir eben beides: Kraft UND Ausdauer.

    Gerade für uns Frauen in der Lebensmitte finde ich es wichtig, dass wir bei all der – absolut berechtigten – Aufmerksamkeit für das Krafttraining unser Herz-Kreislauf-Training nicht vergessen.

    Du möchtest mit dem Laufen anfangen oder wieder einsteigen?

    Vielleicht hast Du beim Zuhören gedacht:

    Eigentlich würde ich wirklich gerne wieder laufen – aber ein bisschen Unterstützung und Struktur wären schon fein.

    Genau dafür haben mein Mann Johannes und ich RUNWISE entwickelt.

    Unser **10-wöchiger Online-Laufkurs startet am 5. Oktober **und richtet sich sowohl an Laufeinsteigerinnen als auch an Frauen, die früher schon gelaufen sind und jetzt wieder ins Lauftraining einsteigen möchten.

    Wir haben dafür zwei unterschiedliche Trainingspläne entwickelt.

    Wenn Du ganz neu mit dem Laufen startest oder schon sehr lange nicht mehr gelaufen bist, beginnen wir wirklich gemütlich mit einer Minute Laufen und einer Minute Gehen.

    Wenn Du bereits vier bis fünf Kilometer laufen kannst, Dich danach aber eher komplett erledigt als wunderbar fühlst, bekommst Du einen Plan, mit dem wir wieder Struktur in Dein Ausdauertraining bringen.

    Du bekommst über die zehn Wochen nicht nur Deine Laufpläne. Es gibt auch Live-Sessions mit uns, medizinischen Input von Johannes, Tipps von mir rund um Training, Ernährung, Schlaf und Regeneration, ein zusätzliches Krafttraining und – wenn Du möchtest – eine begleitende WhatsApp-Gruppe.

    Und ganz wichtig:

    RUNWISE ist keine Konkurrenz zu Deinem Krafttraining.

    Ganz im Gegenteil. Ich möchte Dir zeigen, wie gut sich Krafttraining und Ausdauertraining ergänzen und wie Du beides in Dein Leben bekommst, ohne das Gefühl zu haben, jetzt noch 193.000 weitere Dinge auf Deiner To-do-Liste stehen zu haben. 😉

    Wir starten am 5. Oktober und aktuell gilt noch der Early-Bird-Preis.

    👉 Alle Informationen zu RUNWISE und unserem 10-wöchigen Online-Laufkurs findest Du hier:

    beatrice-drach.com/runwise

    Ich wünsche Dir ganz viel Freude mit dieser neuen Podcastfolge – und vielleicht bekommst Du danach ja wirklich Lust, Deine Laufschuhe wieder einmal aus dem Schrank zu holen. 👟

    Und wie immer freue ich mich sehr, wenn Du meinen Podcast abonnierst, ihn einer Freundin weiterempfiehlst oder mir eine positive Bewertung auf Deiner Podcast-Plattform hinterlässt.

    Damit hilfst Du mir, noch mehr Frauen mit den Themen Bewegung, Fitness, Wechseljahre und gesundes Älterwerdenzu erreichen.

    Verwandte Podcast-Episoden:

    5 Mythen um das Thema Laufen Podcast-Folge zum Thema Schlaf Podcast-Folge zum Thema VO2max
    Thu, 10 Sep 2026
  • 243 - F069 | So bleibst Du fit - ohne auf den Sommer zu verzichten

    Der Sommer ist da – und mit ihm Urlaub, lange Abende, spontane Ausflüge und oft auch ein völlig anderer Tagesrhythmus. Viele Frauen erzählen mir, dass gerade in dieser Zeit ihre Trainingsroutine ins Wanken gerät. Und das ist völlig verständlich.

    Aber muss Bewegung deshalb gleich eine Sommerpause machen?

    In dieser Episode zeige ich Dir, wie Du auch im Urlaub und an heißen Tagen aktiv bleiben kannst – ganz ohne Leistungsdruck und ohne das Gefühl, einen starren Trainingsplan erfüllen zu müssen. Denn oft reichen schon kleine Anpassungen und kurze Bewegungseinheiten, um fit zu bleiben und Deinem Körper etwas Gutes zu tun.

    Außerdem nehme ich Dich mit in meinen persönlichen Sommeralltag und erzähle Dir, wie ich selbst trainiere: Warum ich im Sommer meistens auf der Terrasse Krafttraining mache, wie ich meine Laufeinheiten an die Temperaturen anpasse und weshalb ich im Urlaub so gerne neue Fitnessstudios, Yoga-Stunden oder andere Sportangebote ausprobiere.

    In dieser Episode erfährst Du:

    warum der Sommer eine wunderbare Zeit ist, neue Bewegungsroutinen zu entwickeln. wie Du Dein Training an Hitze und Urlaub anpassen kannst. weshalb Walken oft eine ausgezeichnete Alternative zum Laufen ist. wie Du auch ohne Fitnessstudio effektiv Kraft trainieren kannst. warum kurze HIIT-Einheiten eine ideale Ergänzung im Sommer sind. welche Sportarten sich besonders gut für die Ferien eignen – vom Schwimmen über Stand-up-Paddling bis hin zu Kajak, Yoga oder Wandern. weshalb Bewegung kein Muss, sondern ein Privileg ist und wie Dir dieser Perspektivenwechsel dabei helfen kann, langfristig dranzubleiben.

    UND: 🎁 Kostenlos für Dich: "Summer Workout to go"

    Passend zu dieser Episode habe ich ein kleines Geschenk für Dich vorbereitet.

    "Summer Workout to go" ist ein kurzes Ganzkörper-Workout, das Du praktisch überall durchführen kannst – im Hotel, auf dem Campingplatz, im Garten, auf der Terrasse oder sogar im Park.

    Du brauchst dafür lediglich:

    ein Miniband einen Stuhl, eine Parkbank oder eine andere stabile Sitzgelegenheit.

    Das Workout enthält vier effektive Übungen mit Videoanleitungen und lässt sich ganz flexibel durchführen – je nachdem, wie viel Zeit und Energie Du gerade hast. Es eignet sich perfekt, wenn Du auch im Urlaub Deine Muskulatur erhalten, Deinem Körper etwas Gutes tun und mit wenig Aufwand in Bewegung bleiben möchtest.

    👉 Hier kannst Du Dir Dein kostenloses Summer Workout herunterladen

    Wenn Dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung auf Deiner Podcast-Plattform. Damit hilfst Du mir, noch mehr Frauen für ein gesundes und aktives Älterwerden zu begeistern. Und zwar ganz ohne Optimierungswahn.

    Es geht im Sommer nicht darum, perfekt zu trainieren. Es geht darum, in Bewegung zu bleiben – auf eine Art, die zu Deinem Urlaub, Deinem Alltag und Deinem Leben passt.

    Passende Podcast-Episoden:

    Effektives Training zu Hause 10 Tipps für Laufen bei Hitze
    Thu, 16 Jul 2026
  • 242 - F068 | Älter werden mit Dankbarkeit statt mit Angst

    Älter werden gehört zum Leben - und trotzdem fällt es vielen von uns nicht immer leicht. In einer Welt, die Jugend glorifiziert und Falten lieber wegfiltert, möchte ich heute einen anderen Blick auf das Älterwerden werfen.

    In dieser sehr persönlichen Episode spreche ich darüber, warum Älterwerden für mich kein Verlust, sondern vor allem ein Privileg ist. Natürlich verändert sich unser Körper. Ja, wir trauern manchmal der Leichtigkeit unserer Jugend nach. Aber gleichzeitig gewinnen wir etwas unglaublich Wertvolles: Lebenserfahrung, Gelassenheit, Freiheit - und die Chance, unser Leben ganz bewusst zu gestalten.

    Ich nehme Dich mit auf eine Reise durch wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Erfahrungen und erzähle, was wir von der berühmten Harvard-Glücksstudie und den Menschen in den Blue Zones lernen können. Denn gesund älter zu werden bedeutet weit mehr als Sport zu treiben oder sich ausgewogen zu ernähren. Es geht um Beziehungen. Um Gemeinschaft. Um Neugier. Und darum, den Mut zu haben, auch mit 55, 65 oder 75 noch Neues auszuprobieren.

    Außerdem erzähle ich, warum mir das Laufen so viel mehr geschenkt hat als Ausdauer - nämlich Freundschaften, Gemeinschaft und unvergessliche Erinnerungen.

    Vielleicht inspiriert Dich diese Episode dazu, den Blick weniger auf das zu richten, was früher war, sondern auf all das, was noch vor Dir liegt.

    In dieser Episode erfährst Du:

    Warum Älterwerden eines der größten Privilegien unseres Lebens ist. Weshalb wir uns nicht ständig mit unserem jüngeren Ich vergleichen sollten. Warum Trauer über Veränderungen und Dankbarkeit gleichzeitig Platz haben dürfen. Was die über 80 Jahre laufende Harvard-Glücksstudie über ein glückliches und gesundes Leben herausgefunden hat. Welche Geheimnisse die Blue Zones für gesundes Altern bereithalten. Weshalb Freundschaften und Gemeinschaft genauso wichtig sind wie Bewegung und Ernährung. Warum das Laufen mir nicht nur Gesundheit, sondern auch wundervolle Menschen geschenkt hat. Weshalb es nie zu spät ist, neue Hobbys, neue Sportarten oder neue Ziele zu entdecken. Warum Neugier unser Gehirn jung hält und uns hilft, mit Freude älter zu werden.

    Mein Wunsch für Dich: Ich wünsche mir, dass wir Frauen aufhören, ständig der Jugend hinterherzutrauern. Dass wir stolz auf unsere Erfahrungen sind. Dass wir unseren Körper gut behandeln - nicht aus Angst vor dem Älterwerden, sondern aus Liebe zu unserem zukünftigen Ich.

    Und dass wir nie aufhören, zu lernen, zu lachen, uns zu bewegen und Beziehungen zu pflegen. Denn vielleicht geht es beim Älterwerden gar nicht darum, möglichst jung auszusehen. Sondern darum, möglichst lebendig zu bleiben.

    Ich wünsche Dir ganz viel Freude beim Zuhören!

    Wenn Dir diese Episode gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung, wenn Du meinen Podcast abonnierst oder ihn mit einer Freundin teilst. Vielleicht ist genau diese Episode der kleine Perspektivenwechsel, den gerade jemand braucht.

    Links:

    Warum ich mich mit 55 stärker fühle als mit 35 Der Einfluss sozialer Kontakte auf unsere Gesundheit
    Thu, 25 Jun 2026
  • 241 - F067 | Heiß, heiß Baby - Wechseljahre gehen auch Männer etwas an

    In dieser Episode habe ich zwei ganz besondere Gäste zu Besuch: Christiane und Mario, die Hosts des Podcasts „Heiß, heiß Baby“.

    Was ihren Podcast besonders macht? Hier sprechen eine Frau und ein Mann gemeinsam über Wechseljahre, Älterwerden, Sichtbarkeit, Gesundheit und die Herausforderungen der Lebensmitte.

    Wir sprechen darüber,

    ✨ wie die Idee zu ihrem Podcast entstanden ist

    ✨ warum Männer unbedingt mehr über Wechseljahre wissen sollten

    ✨ weshalb das Thema jahrzehntelang tabuisiert wurde

    ✨ warum viele Frauen sich noch immer scheuen, offen über Wechseljahre zu sprechen

    ✨ welche Rolle Sichtbarkeit und Selbstbild beim Älterwerden spielen

    ✨ wie sich unsere Mütter- und Großmüttergeneration mit dem Thema auseinandergesetzt hat

    ✨ was sich in den letzten Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung verändert hat

    ✨ warum Wechseljahre keine Krankheit, aber dennoch eine herausfordernde Lebensphase sein können

    ✨ wie Männer und Frauen gemeinsam zu mehr Verständnis und Empathie beitragen können

    Besonders spannend fand ich Marios Perspektive: Als Mann hatte er zunächst kaum Berührungspunkte mit dem Thema Wechseljahre. Heute setzt er sich intensiv dafür ein, dass Männer besser informiert sind und Frauen in dieser Lebensphase verstehen und unterstützen können.

    Außerdem sprechen wir darüber, warum das Älterwerden sowohl schöne als auch schwierige Seiten hat. Wir reden über Gelassenheit, Freundschaften, körperliche Veränderungen, Selbstfürsorge und darüber, weshalb es manchmal wichtig ist, sich selbst mit etwas mehr Freundlichkeit zu begegnen.

    Eine Episode für alle Frauen in der Lebensmitte - und für die Männer, die sie begleiten.

    Diese Fragen beantworten wir unter anderem:

    Warum machen ausgerechnet eine Frau und ein Mann gemeinsam einen Wechseljahre-Podcast? Warum sind Wechseljahre kein reines Frauenthema? Weshalb fällt es vielen Frauen noch immer schwer, offen darüber zu sprechen? Was können wir von der Generation unserer Mütter und Großmütter lernen? Wie verändert sich unser Blick auf das Älterwerden? Welche Rolle spielen Freundschaften in der Lebensmitte? Warum brauchen wir mehr Wissen und weniger Scham rund um die Wechseljahre?

    🎧 Viel Freude beim Zuhören!

    LINKS:

    Podcast-Empfehlung: „Heiß, heiß Baby“ ist ein hörenswerter Podcast mit spannenden Expert:innen-Interviews und klugen Gesprächen rund um Wechseljahre, Frauengesundheit und das Älterwerden. Und ja - ich durfte dort auch schon einmal als Gast dabei sein. 😊

    Hier findest du den Podcast "Heiß, heiß Baby"

    Hier geht's direkt zur Folge des Heiß, heiß Baby-Podcasts mit mir auf Spotify und hier auf Soundcloud

    Dieser Link führt dich zu einer verwandten Episode: Erschöpfung in der Lebensmitte - meine 10 wichtigsten Learnings und Tipps

    Thu, 11 Jun 2026
Afficher plus d'épisodes