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Tatort Musik - Sex, Crime & Rock 'n' Roll

Tatort Musik - Sex, Crime & Rock 'n' Roll

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Musik macht Menschen unsterblich – doch hinter dem Glanz der Bühne beginnt die Dunkelheit. Stars, die Millionen in Ekstase versetzten, endeten nicht selten selbst im Abgrund. Denn hinter der Fassade des Musikbusiness regieren Machtmissbrauch, Gier und Gewalt – und Verbrechen aller Art: von Betrug und Intrigen bis hin zu Mord. Dort, wo Musikgeschichte geschrieben wurde, spielten sich Dramen ab, die bis heute Fragen aufwerfen. In Tatort Musik – Sex, Crime und Rock’n’Roll decken wir die wahren Skandale der Musikindustrie auf: toxische Beziehungen, zerstörerische Karrieren, korrupte Systeme. Von Amy Winehouse bis Kurt Cobain, von Tupac Shakur bis zu Fällen, über die kaum jemand spricht – wir erzählen die Geschichten hinter den Legenden. Fälle, die zeigen, dass Ruhm und Absturz oft nur einen Takt auseinanderliegen. Mit Tatort Sport hat Malte Asmus bereits bewiesen, wie True Crime und investigatives Erzählen zusammenfinden. Tausende Hörer:innen haben die Recherchen seines Teams verfolgt – weil sie nicht nur Namen und Taten erzählen, sondern die Strukturen dahinter sichtbar machen: Macht. Abhängigkeit. Schweigen. Jetzt wagt das Team hinter Tatort Sport mit Tatort Musik den nächsten Schritt – in eine Welt, in der Erfolg und Schuld oft Hand in Hand gehen. True Crime trifft Musikgeschichte – authentisch, schonungslos, unvergesslich. Folgt uns auch auf:
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32 - Marvin Gaye: Tödliche Vaterliebe
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  • 32 - Marvin Gaye: Tödliche Vaterliebe

    Marvin Gaye: Tödliche Vaterliebe
    Am 1. April 1984 fallen im Haus der Familie Gaye in Los Angeles zwei Schüsse. Marvin Gaye, einer der größten Soulstars aller Zeiten, wird von seinem eigenen Vater erschossen – mit einem Revolver, den Marvin ihm wenige Monate zuvor selbst gegeben hatte.
    Was zunächst wie die tödliche Eskalation eines Familienstreits aussieht, führt tief in eine Vater-Sohn-Beziehung, die Marvin Gaye sein ganzes Leben begleitet. Sein Vater ist strenger Prediger, gewalttätiger Erzieher und zugleich der Mann, dessen Anerkennung Marvin schon als Kind unbedingt gewinnen will.
    Malte Asmus rekonstruiert Marvins Weg vom Elternhaus in Washington über Motown und What’s Going On bis zu seinem Comeback mit Sexual Healing – und zu seiner Rückkehr ins Haus seiner Eltern. Dort treffen 1983 zwei Männer wieder aufeinander, deren Verhältnis seit Jahrzehnten von Liebe, Angst, Anerkennung und Macht geprägt ist.
    Was geschah in den letzten Minuten vor den tödlichen Schüssen? Warum musste Marvin Gay Senior für die Tötung seines Sohnes nicht ins Gefängnis? Und was ist von der späteren Überzeugung einiger Menschen aus Marvins engstem Umfeld zu halten, Marvin könnte die tödliche Eskalation selbst provoziert haben?
    Am Ende führt der Fall zu einer größeren Frage: Warum können wir uns manchmal gerade von den Menschen nicht lösen, die uns am meisten verletzt haben?

    Quellen und weiterführende Links
    Verwendete Video- und O-Ton-Quellen:
    Marvin Gaye – Dokumentation / Interviews und Zeitzeugen:
     https://www.youtube.com/watch?v=-cRu_JngL-g
    Marvin Gaye – Final 24 / Zeitzeugen und Familie:
     https://www.youtube.com/watch?v=5fKwVrcbpVw
    Marvin Gaye – Interviews, Zeitzeugen und Aussagen zu seinen letzten Lebensjahren:
     https://www.youtube.com/watch?v=dEgT208dKAo
    Journalistische und biografische Quellen:
    Los Angeles Times – zeitgenössischer Bericht über Marvin Gayes Tod:
     https://www.latimes.com/local/obituaries/archives/la-me-marvin-gaye-19840402-story.html
    UPI – Bericht vom 1. April 1984:
     https://www.upi.com/Archives/1984/04/01/Singer-Marvin-Gaye-whose-rhythm-and-blues-hits-over/1645449643600/
    Washington Post – Bericht unmittelbar nach der Tat:
     https://www.washingtonpost.com/archive/politics/1984/04/02/marvin-gaye-shot-to-death-in-los-angeles/a4d9a3ab-4775-4465-bfd2-a26b62c8d6ea/
    Washington Post – Marvin Gay Senior über die tödlichen Schüsse:
     https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/1984/04/09/i-pulled-the-trigger/7bce7bb7-5fbc-48e2-a006-a241447a09c8/
    Washington Post – Aussage von Alberta Gaye:
     https://www.washingtonpost.com/archive/style/1984/06/22/5342aaa5-0689-414d-8b9b-99b4b0afb90d/
    Washington Post – über Marvin Gaye und das Verhältnis zu seinem Vater:
     https://www.washingtonpost.com/archive/opinions/1984/04/08/the-war-for-one-mans-soul/edc29430-6de3-4408-8ba6-fc0e25e44f34/
    Washington Post – Rückblick auf den Marvin Gaye Day 1972:
     https://www.washingtonpost.com/archive/lifestyle/2001/05/11/remembering-marvin-gaye-day/3377b1c9-4ab8-47a4-b16f-57e94a4e6c9e/
    PBS American Masters – Marvin Gaye: Career Timeline:
     https://www.pbs.org/wnet/americanmasters/marvin-gaye-career-timeline/74/
    David Ritz: Divided Soul: The Life of Marvin Gaye – biografische Grundlage und überlieferte Aussagen Marvin Gayes.
    Psychologische Hintergründe / Bindungsforschung:
    Überblick zur desorganisierten Bindung und dem Konflikt zwischen Bindungsbedürfnis und Angst gegenüber derselben Bezugsperson:
     https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5600694/
    Meta-Analyse zum Zusammenhang zwischen Misshandlung in der Kindheit und Bindungsmustern im Erwachsenenalter:
     https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42365499/
    Überblick über frühe belastende Beziehungserfahrungen und mögliche Auswirkungen auf spätere Beziehungen:
     https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5600283/
    Hinweis: Die in dieser Folge dargestellten psychologischen Forschungsergebnisse dienen der Einordnung allgemeiner Bindungsmechanismen. Sie erlauben keine nachträgliche psychologische oder psychiatrische Diagnose Marvin Gayes. Aussagen über seine möglichen Absichten am 1. April 1984 werden als Aussagen beziehungsweise spätere Interpretationen von Familienmitgliedern und Weggefährten kenntlich gemacht.
    KI-Hinweis: Bei Recherche, Strukturierung und redaktioneller Bearbeitung dieser Episode kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die redaktionelle Verantwortung für Auswahl, Einordnung und Darstellung der Inhalte liegt beim Autor.
     



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    Tue, 15 Sep 2026
  • 31 - Stefan Mross: Hör‘ mal, wer da bläst

    Mit 13 Jahren gewinnt Stefan Mross mit seiner „Heimwehmelodie“ den Grand Prix der Volksmusik. Die goldene Trompete wird zu seinem Markenzeichen, Karl Moik zu seinem Förderer und Mross zu einem der bekanntesten Gesichter der Volksmusik.

    Doch Jahre später bekommt das perfekte Bild Risse. Andere Trompeter behaupten, bei Fernsehauftritten und sogar auf Platten von Stefan Mross seien in Wahrheit sie zu hören. Aus Zweifeln wird ein öffentlicher „Trompeterkrieg“, aus dem Streit schließlich ein Fall für Anwälte, Gutachter und Gerichte.

    Ein Gutachten fällt ein vernichtendes Urteil über Mross' Fähigkeiten. Ein Gegengutachten widerspricht. Mross selbst tritt vor einem Millionenpublikum im Musikantenstadl zum Live-Beweis an. Und trotzdem bleibt die entscheidende Frage am Ende ungeklärt: Wer spielte auf den umstrittenen Aufnahmen tatsächlich welche Trompetenpassagen?

    Tatort Musik rekonstruiert den bizarren Trompeterkrieg um Stefan Mross – und stößt dabei auf eine viel größere Frage: Was braucht es eigentlich, um ein Star zu werden?

    Denn vielleicht hat Karl Moik das Geheimnis von Stefan Mross schon sehr früh auf den Punkt gebracht:

    „Es war nicht einmal das Spiel. Es war die Ausstrahlung.“
    In dieser Folge
    Der Aufstieg des 13-jährigen Trompeten-Wunderkinds, die Rolle von Karl Moik und Musikmanager Hans R. Beierlein, die Vorwürfe von Walter Scholz und Alexandre Malempré, der jahrelange Rechtsstreit, das vernichtende Gutachten über Mross' Trompetenspiel, der Live-Auftritt mit „Granada“ und eine bemerkenswerte Versöhnung im Vollplayback.

    Ein sehr lesenswerter Artikel von Christian Richter zum Thema Stefan Mross ist bei DWDL.de erschienen. “Showdown im Stadl: Wie Stefan Mross um seine Karriere spielte”: https://www.dwdl.de/telegeschichten/107275/showdown_im_stadl_wie_stefan_mross_um_seine_karriere_spielte/

    Tatort Musik – wahre Geschichten über Musik, Stars und die Mechanismen hinter ihren Mythen.

    Ton-Quellen:

    Musikantenstadl – 20 Jahre Musikantenstadl, Wien, 24. März 2001
     Enthält den Jubiläums-Musikantenstadl und den für die Folge zentralen Auftritt von Stefan Mross.
     YouTube: Musikantenstadl – Jubiläum 2001

    Grand Prix der Volksmusik 1989 – Stefan Mross / „Heimwehmelodie“
     Enthält den Auftritt und Sieg des 13-jährigen Stefan Mross sowie Karl Moiks emotionale Erzählung über die Entdeckung von Mross. Im Skript verwendeter O-Ton von Moik ab ca. 1:36:10.
     YouTube: Grand Prix der Volksmusik 1989

    KI-Hinweis: Bei Recherche und redaktioneller Vorbereitung dieser Folge kamen auch KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Auswahl, Prüfung und Verantwortung für die Inhalte liegen bei der Redaktion.



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    Tue, 01 Sep 2026
  • 30 - Kanye West: Wenn einem Genie der Erfolg zu Kopf steigt

    Kanye West wird belächelt, als er Rapper werden will. Die Musikindustrie sieht in ihm vor allem einen Produzenten. Kanye glaubt trotzdem an sich – und behält recht. Er wird zum Weltstar, verändert den Sound des Hip-Hop und beweist später mit Yeezy, dass seine Ideen auch außerhalb der Musik Milliarden wert sein können.
    Immer wieder macht Kanye dieselbe Erfahrung: Andere zweifeln, Kanye hört nicht auf sie – und setzt sich durch.
    Doch was passiert, wenn aus Selbstvertrauen irgendwann Selbstgewissheit wird? Wenn ein musikalisches Genie beginnt zu glauben, auch außerhalb seiner Kunst mehr zu erkennen als andere?
    Bei Tatort Musik rekonstruieren wir den Aufstieg von Kanye West und die Entstehung des Mythos Kanye: vom unterschätzten Produzenten über „The College Dropout“, den Tod seiner Mutter Donda, Taylor Swift und Yeezy bis zu Donald Trump, seiner Präsidentschaftskandidatur und den antisemitischen Äußerungen, die ihn 2022 einen großen Teil seines wirtschaftlichen Imperiums kosten.
    Und trotzdem ist auch dieser Absturz nicht das Ende. 2024 steht Ye mit „Vultures 1“ und „Carnival“ wieder an der Spitze der US-Charts. Anfang 2026 entschuldigt er sich für seine antisemitischen Äußerungen und führt sein Verhalten auf eine bipolare Störung zurück.
    Der Fall Kanye West zeigt, wie leicht außergewöhnlicher Erfolg mit außergewöhnlicher Urteilskraft verwechselt werden kann – von anderen und irgendwann vielleicht auch von einem selbst.
    Denn Erfolg kann beweisen, dass eine Idee funktioniert. Aber niemals, dass ein Mensch immer recht hat.
    Quellen und weiterführende Videos
    • Kanye West https://www.youtube.com/watch?v=5Z-x5m1r4WE
    • Kanye West / Hurricane Katrina: „George Bush doesn't care about black people“https://www.youtube.com/watch?v=9pVTrnxCZaQ
    • Kanye West bei den MTV Video Music Awards 2009https://www.youtube.com/watch?v=PwTx1VuMlqo
    • Kanye West bei Jay Leno:https://www.youtube.com/watch?v=A6bgSITBrVQ
    • Kanye West bei Jimmy Kimmel
    https://www.youtube.com/watch?v=PmZjaYdS3fA
    • Kanye West bei TMZ 2018https://www.youtube.com/watch?v=s_M4LkYra5k
    • Kanye West hält sich für Warhol
    https://www.youtube.com/watch?v=kTco4tLgB2o• Ye bei Alex Jones / Infowars 2022 https://www.youtube.com/watch?v=OOf6EsAcM-g
    Hinweis zur Produktion:Bei Recherche, Strukturierung und redaktioneller Bearbeitung dieser Folge wurde KI unterstützend eingesetzt. Die journalistische Auswahl, Bewertung und Endredaktion erfolgten durch die Redaktion von Tatort Musik.
     



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    Tue, 18 Aug 2026
  • 29 - Allen Klein: Das Geschäft mit dem Vertrauen

    Allen Klein gilt bis heute als einer der umstrittensten Musikmanager aller Zeiten. Für die einen war er der Mann, der Künstler endlich fair bezahlte. Für die anderen ein geschickter Strippenzieher, der aus Vertrauen Macht machte.

    Er verhalf Bobby Darin zu einer sechsstelligen Nachzahlung, verschaffte Sam Cooke mehr Kontrolle über seine Musik, handelte für die Rolling Stones bessere Verträge aus als für die Beatles – und wurde schließlich zum Manager von John Lennon, George Harrison und Ringo Starr. Nur einer traute ihm nie: Paul McCartney.

    Doch Malte Asmus fragt in dieser Folge nicht, ob Allen Klein gut oder böse war. Sie rekonstruiert, wie er immer wieder das Vertrauen der größten Musiker seiner Zeit gewann – und warum daraus oft genau die Abhängigkeit entstand, die seine Klienten eigentlich überwinden wollten.

    Ein Fall über Geld, Macht und Verträge. Vor allem aber über die vielleicht wertvollste Währung überhaupt: Vertrauen.
    Quellen (YouTube)
    Paul McCartney – "When the game changed to a money game…"
     https://www.youtube.com/shorts/27tllOdzOFA

    John Lennon – "Brian died and that left us hanging in the air…"
     https://www.youtube.com/shorts/TSjHUBrPRSo

    Paul McCartney – "I thought he was robbing us…"
     https://www.youtube.com/shorts/fZZjfMbkIoU

    Paul McCartney – Warum er die Beatles verklagen musste
     https://www.youtube.com/shorts/KUQe1KMt1qY

    John Lennon – "Perhaps Paul's suspicions were right…"
     https://www.youtube.com/shorts/__PbJCfF-r0
    Tatort Musik
    Jede Folge rekonstruiert einen der spektakulärsten Fälle der Musikgeschichte – auf Basis von Quellen, Interviews und Zeitdokumenten. Dabei geht es nicht nur um die Frage, was passiert ist, sondern vor allem darum, warum.

    🎧 Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert Tatort Musik, bewertet den Podcast und empfehlt ihn weiter.



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    Tue, 21 Jul 2026
  • 28 - Altamont: Die Rolling Stones, ein Konzert, ein Tatort

    Am 6. Dezember 1969 wollen die Rolling Stones Musikgeschichte schreiben. Ein kostenloses Festival soll das Woodstock der Westküste werden – ein Fest für Frieden, Gemeinschaft und Rock’n’Roll. Doch am Ende des Tages ist ein junger Mann tot. Direkt vor der Bühne. Vor laufenden Kameras.

    Bis heute gilt Altamont als der Tag, an dem die Hippie-Bewegung stirbt. Doch stimmt das wirklich? Oder wird dieses Konzert erst im Nachhinein zum Symbol für das Ende einer ganzen Epoche?

    In dieser Folge von Tatort Musik rekonstruiert Malte Asmus die Ereignisse des Altamont Free Concerts: Warum übernehmen ausgerechnet die Hells Angels die Sicherheit? Weshalb gerät das Festival schon Stunden vor dem Auftritt der Rolling Stones außer Kontrolle? Was geschieht in den entscheidenden Sekunden vor der Bühne? Und warum spricht ein Gericht den Hells Angel Alan Passaro später frei?

    Die Folge erzählt aber nicht nur die Geschichte eines tödlichen Tages. Sie fragt auch, warum wir historische Wendepunkte so oft an einem einzigen Ereignis festmachen – und weshalb hinter der großen Erzählung vom "Ende von Peace and Love" leicht in Vergessenheit gerät, dass Altamont vor allem der Schauplatz ist, an dem ein 18-jähriger Mann namens Meredith Hunter sein Leben verliert.

    Quellen und weiterführende Links:

    Gimme Shelter – Ausschnitte und O-Töne zum Altamont Free Concert:
    https://www.youtube.com/watch?v=abN92Kyj3Tc
    Days of Rage: The Rolling Stones’ Road to Altamont – Doku mit Einordnungen von Anthony DeCurtis, Nigel Williamson, Sam Cutler u. a.:
    https://www.youtube.com/watch?v=vKOnMZ2cm80
    Gimme Shelter / Altamont-Originalmaterial mit Sam Cutler, Sonny Barger, Mick Jagger und Konzertszenen:
    https://www.youtube.com/watch?v=6Kqsb9_XOZ0



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    Tue, 07 Jul 2026
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