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Unsere Struggles sagen viel darüber aus, in welcher Gesellschaft wir leben. Wir wollen die Ursachen verstehen. In jeder Folge dröseln wir mit Expertinnen und Experten auf, wie wir ein bisschen weniger lost durchs Leben gehen. Mit persönlichen Geschichten, Tipps und Fakten. Eure Hosts Shalin Rogall und Przemek Zuk geben euren Gefühlen einen Safe Space und fragen nach dem Warum. Immer montags, mittwochs und freitags. Ihr erreicht uns über Whatsapp 0160-91 36 08 52 oder schreibt uns eine Mail unter factsundfeelings@deutschlandradio.de
- 1941 - Immer nur Pläne - Wie kommen wir endlich ins Machen?
Laura hatte schon immer diesen einen Traum: Fußball im Verein zu spielen. Ewig hat sie ihn vor sich hergeschoben – jetzt ist sie ihn endlich angegangen. Warum wir überhaupt prokrastinieren und wie wir unsere Pläne durchziehen – oder auch loslassen?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Laura, hat sich mit Mitte 20 endlich überwunden, ihren Kindheitstraum vom Fußballspielen zu verwirklichen
Gesprächspartnerin: Michaela Brohm-Badry, Neurowissenschaftlerin, lange Professorin für Lernforschung, leitet jetzt das Europäische Forum für Positive Neurowissenschaften
Gesprächspartner: Nicolas Sander, psychologischer Psychotherapeut in Berlin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Grund, A. & Fries, S. (2018). Understanding procrastination: A motivational approach. Personality and Individuality Differences, 121. 120-130.Steel P., Svartdal F., Thundiyil T. & Brothen T. (2018). Examining Procrastination Across Multiple Goal Stages: A Longitudinal Study of Temporal Motivation Theory. Frontiers in Psychoogy, 9(327).Rebetez, M.M.L., Rochat, L. & Van der Linden, M. (2015). Cognitive, emotional, and motivational factors related to procrastination: A cluster analytic approach. Personality and Individuality Differences, 76, 1-6.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Motivation: Achtsam ambitioniert sein und nach dem Warum fragenGute Vorsätze: Warum die Umsetzung uns so schwerfälltMotivation: Wie wir wirklich dranbleiben**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Mal so richtig runterkommen: Das versprechen Retreats. Bei Ilaafs Auszeit auf Mallorca hat das auch geklappt. Warum ein Soziologe das Phänomen Retreat trotzdem kritisch betrachtet und wie wir auch zu Hause vom Alltag abschalten können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ilaaf, war zum ersten Mal bei einem Pilates-Retreat auf Mallorca
Gesprächspartner: Simon Schaupp, Soziologe an der KU Leuven in Belgien, forscht zu Arbeit, Ökologie und Digitalisierung
Gesprächspartnerin: Maren Wiechers, psychologische Psychotherapeutin in München, arbeitet in der Praxis mit Burnout und Erschöpfung bei Patient:innen
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Celine Wegert, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Itzhak, I., & Fuchs, G. (2026). Beyond Om: exploring the link between participants’ motivations, retreat experiences, and well-being in yoga tourism. Tourism Recreation Research, 51(3), 831–846.Reeves, T. J., Dyer, N. L., Borden, S., Dusek, J. A., & Khalsa, S. B. S. (2022). “Making it okay”: professionals in high-stress environments construct their understanding of the impact of a yoga-based retreat designed to build resilience. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 17(1).Naidoo, D., Schembri, A., & Cohen, M. (2023). Vacation or therapy? Demographics, motivations, and experiences of wellness retreat guests around the world. International Journal of Spa and Wellness, 6(3), 329–342.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Selfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?Lebensverändernd: Warum hinterfragen wir nach Reisen unser Leben?Staycation: Wie bekommen wir Urlaubsfeeling zuhause?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Geschirr türmt sich, Wäsche liegt herum und gesaugt ist auch nicht: Diesen Zustand kennt Hanna nur zu gut. Sie kommt oft nicht mit dem Haushalt hinterher. Er stresst sie sogar richtig. Doch es gibt Wege, die To-dos in den Griff zu bekommen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Hannah, hat so gut wie immer Geschirr oder Wäsche, die sich stapelt
Gesprächspartner: Paula Villa Braslavsky, Soziologin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, forscht vor allem zu Gender, Familie und Care-Fragen
Gesprächspartnerin: Sarah Becker, psychologische Psychotherapeutin in Hamburg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Pfahl, S., Unrau, E. & Lindhorn, A. (2026). Erwerbskonstellationen in Paarhaushalten 2024. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut.Statistisches Amt der Europäischen Union (2025). Erwerbstätigenquote der 20-64-Jährigen in Deutschland nach Geschlecht von 2010 bis 2024.Livnat I. & Villa Braslavsky P.-I. (2020). Who takes care of ‘care’?. Gender Work Organ, 27. 270-277.Elson, D. (2017). Recognize, Reduce, and Redistribute Unpaid Care Work: How to Close the Gender Gap. New Labor Forum, 26(2), 52-61.Jessen, J., Spiess, C. K., Waights, S. & Wrohlich, K. (2022). The gender division of unpaid care work throughout the COVID-19 pandemic in Germany. German Economic Review, 23(4), 641-667.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?Putzen, Saugen und Co in Hetero-Haushalten: Hausarbeit ist FrauenarbeitWaschen, kochen, putzen: Wie wir Routine in unseren Haushalt bringen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Einen langweiligen Tag im Job zu haben, kann mal entspannt sein. Aber auf Dauer? Meli hat sich bei der Arbeit lange unterfordert gefühlt – mit Auswirkungen auf ihr Privatleben. Wie sie da herausgekommen ist und was eine Arbeitspsychologin empfiehlt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Meli, hat sich im Job unterfordert gefühlt und die Initiative ergriffen, um das zu ändern
Gesprächspartner: Alexander Soutschek, Professor für Decision Neuroscience (Neurowissenschaften der Entscheidungsfindung) am Würzburger Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Universitätsklinikums Würzburg
Gesprächspartnerin: Sabrina Krauss, Arbeitspsychologin, Professorin für Psychologie an der SRH University Heidelberg
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Mo Lorenz, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Mal nichts tun: Was bringt uns Langeweile?Job-Coachin Christine Kewitz: Eine Kündigung ist nicht immer die richtige LösungArbeit: Wie wir mit Zweifeln im Job umgehen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Liv datet eigentlich gerne – wenn da nicht der Ärger mit Ghosting und unzuverlässigen Typen wäre. All das kratzt an ihrem Selbstwert. Wie rappeln wir uns nach Dating-Fails wieder auf?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Liv, hat durch negative Datingerfahrungen Selbstwertprobleme bekommen
Gesprächspartnerin: Wera Aretz, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius und Expertin für Dating und digitale Kommunikation
Gesprächspartnerin: Astrid Schütz, Professorin für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Bamberg
Autorin und Host: Shain Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?Onlinedating: Im Netz eine Beziehung findenMüde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********
Hörtipp:
Wenn ihr Dating-Stories liebt, dann ist "Liebt Euch! Der Dating Podcast" genau euer Ding. Die Hosts Julia und Richard stehen euch in allen Liebeslagen bei: Den Podcast hört ihr jeden Freitag mit einer neuen Folge in ARD Sounds.**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ungeschminkt zum Date? Für Lara war das zeitweise schlimmer als sich auszuziehen. Akne kann viel mehr belasten als "nur" die Haut. Was ihr geholfen hat, mit schlechten Tagen umzugehen, und warum die Psyche dabei so wichtig ist.
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Ihr hört:
Autorin und Host: Shalin Rogall
Gesprächspartnerin: Lara, hat Akne seit sie 13 ist und hat sich ein starke Psyche aufgebaut
Gesprächspartnerin: Judith Bahmer, Tiefenpsychologische Psychotherapeutin, begleitet Menschen, die wegen Hautkrankheiten in Behandlung sind
Gesprächspartnerin: Claudia Borelli, Dermatologin und Leiterin der Einheit für Ästhetische Dermatologie und Laser am Uniklinikum Tübingen
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Sonja Maronde
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Quellen:
Shields, A.; Nock, M.R.; Ly, S.; Manjaly, P.; Mostaghimi, A.; Barbieri, J.S.: Evaluation of Stigma Toward Individuals With Acne. JAMA Dermatol. 2024;160(1):93–98.Willen, C.: Acne vulgaris: Hoher Leidensdruck und langwierige Verläufe. Deutsches Ärzteblatt 2023; 120(46):(22).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Skincare: Was wir wirklich für unsere Haut brauchenHaut: Was Akne, Pickel und Co. mit uns machenSelfcare am Limit: Warum struggeln wir trotz Yoga, Meditation und Journaling?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Als es Vanessa nicht gut geht, versucht sie es mit Selfcare: Das Wohlfühl-Programm wird schnell zur anstrengenden Pflicht – und ihre Probleme löst es auch nicht. Den Fokus von innen nach außen zu richten, rät der Soziologe Hartmut Rosa.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vanessa, war trotz Sport, Baden und Gesichtsmasken nicht zufrieden, hat heute bessere Selfcare gefunden
Gesprächspartner: Hartmut Rosa, Soziologe an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, hat unter anderem die Resonanztheorie entwickelt
Gesprächspartnerin: Lena Wittneben, systemische Coach und Autorin, hat ein Buch zum Thema Selfcare geschrieben
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Mo Lorenz, Friederike Seeger, Christian Schmitt, Sarah Brendel
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Rosa, H. (2016). Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp. ISBN 978-3-518-29872-5. Wittneben, L. (2026). Ganz gelassen unperfekt. Erfolg und Zuversicht - jenseits von digitalem Dauerrausch und Selbstoptimierung. Campus Verlag. ISBN 978-3-593-52228-9. Javed, D., Surywanshi, C., Anwar, S. et al. (2026). Psychological correlates of yoga practice: a cross-sectional survey of depression, anxiety, stress, mindfulness, and well-being. Sports Sciences for Health, 22(286).Schulz, P. (2022). Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. In: Senge, K., Schützeichel, R., Zink, V. (eds) Schlüsselwerke der Emotionssoziologie. Springer VS, Wiesbaden.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bedürfnisse: Wie wir unsere Balance finden Beginner's Guide: Fragen zur MeditationTreffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?**********
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Christian ist Journalist und befasst sich schon länger mit dem Kawaii-Trend. Zu seinen KI-Kuschelrobotern recherchiert er beruflich, aber er knuddelt sie auch. Menschliche Nähe können diese aber nicht ersetzen, sagt eine Sozialpsychologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Christian Schmitt, Nova-Reporter, testet gerade verschiedene KI-Kuscheltiere
Gesprächspartnerin: Aike Horstmann, Sozialpsychologin an der Uni Duisburg-Essen, forscht zu Einsamkeit und künstlichen Interaktionspartnern
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Horstmann, A.C. (2021). Actions Speak Louder Than Assumptions: Empirical Investigations on the Perception of Artificial Entities Considering Expectations, Attributions, and Behavior (Dissertation).Horstmann, A.C. (2023). Hey Robot, Can You Help Me Feel Less Lonely?: An Explorative Study to Examine the Potential of Using Social Robots to Alleviate Loneliness in Young Adults. HRI '23: Companion of the 2023 ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, 500-505.Guerra, S., Rosa, C., Sousa, L. et al. (2022). The Use of Robotic Pets by Community-Dwelling Older Adults: A Scoping Review. International Journal of Social Robotics 14, 1481–1492.Park, S., & Whang, M. (2022). Empathy in Human–Robot Interaction: Designing for Social Robots. International Journal of Environmental Research and Public Health, 19(3), 1889.Granier, K., Oltz, K., Ingram, R., & Segal, D. (2023). Getting the Seal of Approval: A Critical Literature Review of the Evidence for the Use of the PARO Robotic Companion Seal with Older Adults with Cognitive Impairment in Long-Term Care. Journal of Aging and Long-Term Care, 6(2), 57-79.Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
KI übernimmt: Müssen wir wirklich Angst um unsere Jobs haben?Ästhetik: Was KI mit der Schönheit machtStrategien - Einem schlechten Tag etwas Gutes abgewinnen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Katharina hatte ihren Umzug akribisch geplant, dennoch war sie plötzlich komplett überfordert. Wie schwer ein Neuanfang nach einem Umzug fällt, hängt meist mit unserer aktuellen Lebensphase zusammen, sagt eine Psychologische Psychotherapeutin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Katharina, ist gerade in eine neue Stadt gezogen, hat beim Umzug gestruggelt
Gesprächspartner: Elias Hofmann, Soziologe und Demograf beim Deutschen Institut für Bevölkerungsforschung
Gesprächspartnerin: Dana Kroh, Psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Christian Schmitt
Produktion: Luis Meißner
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Quellen:
Hofmann, E. & Rüger, H. (2024). Umzugsmotive in Deutschland. Wie unterscheiden sich die Motive mit der Umzugsdistanz? Bevölkerungsforschung aktuell, 2024(1).Mulder, C.H., Hooimeijer, P. (1999). Residential Relocations in the Life Course. In: van Wissen, L.J.G., Dykstra, P.A. [Hg.] Population Issues. The Plenum Series on Demographic Methods and Population Analysis. Springer, Dordrecht.Wang, F. & Wang, D. (2019). Changes in residential satisfaction after home relocation: A longitudinal study in Beijing, China. Urban Studies, 57(3).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neuer Ort: Wie fühlen wir uns schnell zu Hause?Raus aufs Land: Lohnt es sich, aus der Stadt wegzuziehen?Kündigung wegen Eigenbedarf: Was der Vermieter darf – und was nicht**********
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Mit Mitte 20 wurde Samanta gesagt, dass sie keine Kinder bekommen kann. Ihre Gefühle fuhren Achterbahn und sie hatte Angst. Was macht das mit uns, wenn wir erfahren, dass wir unfruchtbar sind und wie gehen wir damit um? (Wiederholung vom 09.06.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Samanta, ist mit 27 in die verfrühten Wechseljahre gekommen
Gesprächspartnerin: Anja Falat, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Melisa Gülhan Inci-Turan, Direktorin der Frauenklinik, Klinikum Dortmund, Klinikum der Universität Witten/Herdecke
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Anna Küsters, Friederike Seeger, Anna Maibaum
Produktion: Dorothee Lohse
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Kinderwunsch: Kinder kriegen oder kinderlos bleiben?Kinder kriegen: Wie Freundschaften trotzdem stabil bleibenKinderwunsch: Warum ihn nicht alle von uns haben**********
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Julia hat gespürt, dass sich ihr Ex komisch verhält. Sie hat ihr Bauchgefühl aber ausgeblendet. Dann kommt raus: Vieles, was ihr Ex erzählt hat, war gelogen. Eine Psychologin erklärt, was das Bauchgefühl mit uns macht.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Julia, hat innerlich gespürt, dass mit dem Verhalten ihres Ex etwas seltsam ist
Gesprächspartner: Simon Eickhoff, Professor für Neurowissenschaften, Heinrich-Heine-Universität und Leiter des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Forschungszentrum Jülich
Gesprächspartnerin: Diana Boettcher, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?Boysober: Wann geht's uns ohne Dating besser?Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********
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Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!
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Ihr hört:
Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk
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Update beim Kaffee: Wie kommen wir raus aus der Catch-up-Culture?Ghosting: Wie nehmen wir es weniger persönlich?Morgenroutine: Nur was für Highperformer?**********
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Freunde treffen, nur um sich abzudaten: Raphaella merkt irgendwann, dass sich das nicht richtig für sie anfühlt. Sie will lieber etwas im Hier und Jetzt erleben. Was die Catch-up-Kultur mit Leistungsdruck zu tun hat, erklärt eine Soziologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Raphaella, versucht, aktiv aus Update-Freundschaften wieder mehr ins Hier und Jetzt zu kommen
Gesprächspartnerin: Claudia Neu, Professorin für Soziologie ländlicher Räume an den Unis Göttingen und Kassel
Gesprächspartner: Alexandre Mueller, Psychotherapeut mit Schwerpunkt auf u.a. Freundschaftstherapie
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Langheit, S. & Pulin, F. (2022). Developmental changes in best friendship quality during emerging adulthood. Journal of Social and Personal Relationships, 39(11). S. 3373-3393.Yücel, E., & Dincer, D. (2024). The Transformative power of friendships: Examining the relationships among friendship quality, self-change, and well-being. Personal Relationships, 31(2), S. 301–332.Folk, D., & Dunn, E. (2026). Everything Is Better Together: Analyzing the Relationship Between Socializing and Happiness in the American Time Use Survey. Social Psychological and Personality Science, 17(4), S. 426-435.Bosch, M., Fernandez-Borsot, G., Miró I. Comas, A. et al. (2022). Evolving friendship? Essential changes, from social networks to artificial companions. Social Network Analysis and Mining, 12(39).**********
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Alle immer busy: Wie führen wir enge Freundschaften mit wenig Zeit?Freundschaft: Wie finden wir unsere Gruppe?Einseitige Freundschaft: Wie setzen wir Grenzen?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Ghosting hinterlässt Fragezeichen und kann am Selbstwertgefühl kratzen. Anja Wermann berät Menschen, die geghostet wurden. Die Psychologin erklärt, warum jemand plötzlich abtaucht – und hat Tipps, die beiden Seiten helfen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen: Louis, Ida, Lea, Svantje und Valina, haben uns ihre Ghosting-Geschichten erzählt
Gesprächspartnerin: Anja Wermann, Diplom-Psychologin und Beraterin, betreibt eine sogenannte "Ghosting-Ambulanz"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Park, Y., & Klein, N. (2024). Ghosting: Social rejection without explanation, but not without care. Journal of Experimental Psychology: General, 153(7), 1765–1789.Santiago-Torner, C., Corral-Marfil, J.-A., Tarrats-Pons, E. (2026). Digital Relationality and Emotional Well-Being: An Integrative Review on Empathy, Ghosting, Narcissism, Loneliness, and Emotional Regulation in Online Interactions (2015–2025), Human Behavior and Emerging Technologies, 2867288.Pancani, L., Aureli, N., Riva, P. (2022). Relationship dissolution strategies: Comparing the psychological consequences of ghosting, orbiting, and rejection. Cyberpsychology, 16(2).Langlais, M., Citrano, E., Rentería, L. et al. (2024). Where Did You Go? The Psychological and Physiological Consequences of Ghosting in Romantic Relationships. Sexuality & Culture 28, S. 2175–2190.Di Santo, J.M., Montana, D., Nolan, K. et al. (2022). To ghost or to be ghosted: An examination of the social and psychological correlates associated with ghosting. EvoS Journal: The Journal of the Evolutionary Studies Consortium, 12(1), 43-62.Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ghosting: Experiment zeigt Motive der GhosterLügen für Matches: Wann wir beim Dating schummelnMüde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Michelle ist ihre aufwendige Morgenroutine wichtig – sie gibt ihr das Gefühl, etwas geschafft zu haben, und stimmt sie positiv auf den Tag ein. Eine Mental-Trainerin empfiehlt, sich Mini-Morgenroutinen anzueignen, die nicht zu anstrengend sind.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Michelle, legt viel Wert auf ihre Morgenroutine
Gesprächspartner: Stefan Diestel, Psychologe, forscht und lehrt zu Arbeits- und Organisationspsychologie mit Fokus auf Selbstregulation
Gesprächspartnerin: Melanie Pignitter, Mental-und Kommunikationstrainerin, Psychosoziale Coach
Autor und Host: Przemek Żuk, Deutschlandfunk Nova
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Celine Wegert
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Hohnemann, C., Rivkin, W., & Diestel, S. (2024). An energizing microintervention: How mindfulness fosters subjective vitality through regulatory processes and flow experience at work. Journal of Occupational Health Psychology, 29(1), 45–56.Ngwu, J.N. (2026). Role of Oil Pulling on Oral Health: An Overview. An Overview of Disease and Health Research Vol. 8, BP International, S. 64-74.Sezgin Y., Memis Ozgul B., Maraş M.E. et al. (2023). Comparison of the plaque regrowth inhibition effects of oil pulling therapy with sesame oil or coconut oil using 4-day plaque regrowth study model: A randomized crossover clinical trial. International Journal of Dental Hygiene. 21, S. 188–194.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Rituale und Routinen: Woran wir uns im Alltag festhalten Meditation, Journaling, Lesen: Positive Routinen helfen Alex im Alltag5am Club: Was frühes Aufstehen bringt**********
Hörtipp
Hörtipp "Über Schlafen": Schlafstörung - Ständig wie im Jetlag**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Warum versinken wir stundenlang in "Rabbit Holes"? Jana liebt diese Deep Dives im Netz, weil sie dabei faszinierende Dinge lernt. Psychiater Henrik Walter betont: Neben reinem Spaß treibt uns im Gehirn die Suche nach tieferem Sinn und Belohnung an.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Jana liebt es, in Rabbit Holes abzutauchen
Gesprächspartner: Henrik Walter, Psychiater und Hirnforscher an der Charité Berlin
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Till Tognino, Friederike Seeger
Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Innerer Antrieb: Das bringt uns Neugier wirklichHandyfreier Sonntag: Wie schaffen wir den radikalen Verzicht?Doomscrolling: Warum negative Nachrichten unser Gehirn anziehen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Menschen mit ADHS empfinden vieles intensiver: Xenia weiß, dass Dating kräftezehrend sein kann. Eine psychologische Psychotherapeutin empfiehlt Betroffenen daher, in der ersten Datingphase zurückhaltender zu sein und sich selbst zu regulieren.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Xenia, hat ADHS und erzählt von ihren Dating-Erfahrungen
Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie
Gesprächspartner: Dr. Martin Winkler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Falkenried Caduceus Klinik in Bad Bevensen
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Friederike Seeger, Anne Bohlmann, Christian Schmitt
Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann, Choukri Gustmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
ADHS in Beziehungen: Wie finden wir einen gemeinsamen Rhythmus?Selbstdiagnose-Trend: Haben wir alle ADHS?Liebe und Psyche: Wie sich ADHS auf unser Liebesleben auswirken kann**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Daniel fällt die Ablösung von seinen Eltern schwer – er beschreibt sich rückblickend als angepasst und konfliktscheu. Ein Auslandsaufenthalt bringt die Veränderung. Der Tipp einer Familienforscherin: autonomer werden, aber verbunden bleiben.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Daniel, hat sich erst mit Mitte 20 von seinen Eltern gelöst
Gesprächspartner: Björn Enno Hermans, Systemischer Familientherapeut
Gesprächspartnerin: Carolin Thönnißen, Familienforscherin am Deutschen Jugendinstitut
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Friederike Seeger
Produktion: Dorothee Lohse, Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Schwierige Beziehung zu den Eltern: Wie kommen wir besser klar?Eltern: Wie sich unsere Beziehung nach dem Auszug verändertPsychologin Sandra Konrad: "Wir müssen die Enttäuschung unserer Eltern aushalten"**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Die Angst vor dem Autofahren war bei Mara so groß, dass sie lange behauptete, gar keinen Führerschein zu haben. Häufig sind diese Ängste irrational, sagt eine Verkehrspsychologin. Eine Fahrlehrerin, die hilft, die Angst zu überwinden, gibt Tipps.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Mara, hat acht Jahre lang verschwiegen, dass sie einen Führerschein hat, weil sie Angst vor dem Autofahren hatte
Gesprächspartner: Ulrich Chiellino, Verkehrspsychologe beim ADAC
Gesprächspartnerin: Silvia Wirtz, Fahrlehrerin, gibt Auffrischungskurse für Frauen, die Angst vor dem Autofahren haben
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Till Tognino
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Fischer, C., Schröder, A. & Heider, J. (2021). Kognitive Verhaltenstherapie bei Autofahrangst. Psychotherapeut, 66, 132–139.Fischer, C., Heider, J., Schröder, A. et al. (2020). “Help! I’m Afraid of Driving!” Review of Driving Fear and its Treatment. Cognitive Therapy and Research, 44, 420–444.Becker, E. S., Rinck, M., Türke, V., et al. (2007). Epidemiology of specific phobia subtypes: Findings from the Dresden Mental Health Study. European Psychiatry, 22(2), 69–74.Fischer, C., & Heider, J. (2024). Angstfrei Auto fahren: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual. Deutscher Psychologen Verlag, Berlin. ISBN 978-3-942761-84-0. Heider, J., Fischer, C., & Schröder, A. (2018). Die deutsche Version des “Driving Cognitions Questionnaire” (DCQ). Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 47, 36–47.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Autofahren: Wenn wir am Steuer Angst bekommenRekord bei Pkw-Zulassung – Mobilitätsforscher Andreas Knie: "Es sind weniger mehr Autos"Verkehrswende: Wieso Menschen auf dem Land lieber mit dem Auto fahren**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Pauli ist teilweise so gestresst von ihrer Ausbildung, dass sie schon mal über einen Abbruch nachgedacht hat. Ausbildungen werden öfter nicht zu Ende gebracht als gedacht. Dabei geht es um eine Kosten-Nutzen-Entscheidung.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Pauli, Auszubildende zur Steuerfachangestellten
Gesprächspartnerin: Ute Leber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Co-Leiterin des Forschungsbereichs "Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe"
Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Psychotherapeutin und Coach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Bertelsmann Stiftung [Hg.] (2024). Vom Mismatch zum Match: Wie sich Jugendliche und Unternehmen auf dem Ausbildungsmarkt suchen und finden (können): Eine kombinierte Jugend- und Unternehmensbefragung.Bellmann, L., Fitzenberger, B. & Leber, U. (2026): Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise. In: IAB-Forum H. 24.06.2026.Hellwagner, T., Söhnlein, D., Weber, E., Yilmaz, Y. (2025): Obwohl Fachkräfte fehlen, haben immer mehr junge Menschen keine Ausbildung. In: IAB-Forum H. 24.04.2025.Anger, S., Bernhard, S., Dietrich, H. et al. (2025). Wenn der Bildungsweg eine neue Richtung nimmt: Warum Abiturient*innen ihr Studium oder ihre Ausbildung abbrechen. In: IAB-Forum H. 25.07.2025.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?Lebenskrise: Alles Scheiße, wie geht es jetzt weiter?Ausbildung statt Studium: Wenn wir unsere Entscheidung verteidigen müssen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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OT ist Ende 20, als ihre Mutter an Krebs stirbt. Für sie die bislang schwerste Zeit in ihrem Leben. Eine Therapeutin erklärt, warum es in diesem Alter besonders schwer ist, einen Elternteil zu verlieren – und was in der Trauerphase helfen kann.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: OT, vor ein paar Monaten ist ihre Mutter an Krebs gestorben
Gesprächspartnerin: Verena Düttmann, psychologische Psychotherapeutin bei der Online-Therapieplattform "HelloBetter"
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Eltern: Sprechen über den TodTrauer: Was brauchen wir, um klarzukommen?Sterben - Wir sollten den Tod in unser Leben lassen**********
Dieses Thema belastet dich?
Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Lea überfordert das Thema Finanzen: Eine regelrechte mentale Blockade hindert sie daran, sich mit Geldanlage zu beschäftigen. Warum das besonders Frauen schwer fällt – und wie wir unsere finanzielle Zukunftsplanung am besten angehen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lea, struggelt einen Überblick über ihre Finanzen zu bekommen und ihre finanzielle Zukunft zu planen
Gesprächspartnerin: Alexandra Niessen-Ruenzi leitet den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Corporate Governance an der Uni Mannheim
Gesprächspartnerin: Francesca Barbera-Eckert, Gründerin von FemmeInvest, Finanzexpertin und Unternehmerin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Timur Gökce, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
ETFs, Aktien, Fonds: Warum Frauen mehr investieren solltenFinanzen: Soll ich Aktien kaufen und wenn ja, welche?Künstliche Intelligenz: Wenn ChatGPT deine Finanzen checkt**********
Zusätzliche Informationen
Hier geht's zu unserem unserem Wirtschaftspodcast "What the Wirtschaft?!"**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Eigentlich war bei Nina und ihrer Ex-Person alles gut – bis die Stimmung plötzlich gekippt ist und dysfunktional wurde. Bei toxischen Beziehungen wird Anziehung oft für Liebe gehalten. Es gibt Warnzeichen, die ungesunde Muster erkennbar machen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Nina, hatte bisher keine gesunde Beziehung
Gesprächspartnerin: Daniela Holsboer, Literaturwissenschaftlerin und Autorin
Gesprächspartner: Christian Hemschemeier, Psychologe, Paartherapeut und Autor
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Cavalli, R. G., Feeney, J., Rogier, G., & Velotti, P. (2025). Conceptualizing love addiction within the attachment perspective: A systematic review and meta-analysis. Journal of Behavioral Addictions, 14(2), 611-629.Sanches, M., John, V.P. (2019). Treatment of love addiction: Current status and perspectives. The European Journal of Psychiatry, 33(1), 38-44.Bradbury, P., Short, E. & Bleakley, P. (2025). Limerence, Hidden Obsession, Fixation, and Rumination: A Scoping Review of Human Behaviour. Journal of Police and Criminal Psychology, 40, 417–426.Willmott, L., & Bentley, E. (2015). Exploring the Lived-Experience of Limerence: A Journey toward Authenticity. The Qualitative Report, 20(1), 20-38.**********
Empfehlungen aus dieser Folge:
Otto, D. (2018). Lieben, Leiden und Begehren: Wie Filme unsere Beziehungen beeinflussen. Hollywoods geheime Liebesbotschaften entschlüsselt. Springer.Tennov, D. (1979). Love and Limerence: The Experience Of Being In Love. Scarborough House.Bellamy, T. (2025). Smitten: Romantic obsession, the neuroscience of limerence, and how to make love last. Watkins Media Limited.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
High auf Liebe: Wie kommen wir klar, wenn wir einen Crush haben?Delusionship: Wenn wir uns in eine Fantasie verliebenBeziehungen: Warum wir uns nicht auf romantische Liebe fokussieren sollten**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Bonita macht im Fitnessstudio seit Jahren immer die gleichen Übungen. An neue Geräte traut sie sich nicht dran, aus der Sorge, negativ aufzufallen. Mit der Gym-Anxiety ist sie nicht alleine. Das Fitti macht es einem auch nicht immer einfach.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Bonita, macht seit dem 16. Lebensjahr die gleichen Übungen, weil ihr das Fitnessstudio unangenehm ist
Gesprächspartnerin: Elgen Sauerborn, Emotionssoziologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Freie Universität Berlin
Gesprächspartnerin: Anna Kramp, Bodybuilding- und Fitnesscoach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Cornelia Preißel
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Quellen:
Auster-Gussman, L. A., Crim, J., & Mann, T. L. (2021). The soulless cycle: Social physique anxiety as a mediator of the relation between body mass index and exercise frequency. Stigma and Health, 6(2), 192–199.Quinn F. (2026). Understanding social gym intimidation and anxiety using the power-threat-meaning framework. Frontiers in Sports and Active Living, 8:1712367.Penta, C. (2022). Gym Anxiety: How it Affects the Mental Health and Body Image Perception of Female College Students in a Male Dominated Setting. Bryant University Press.Coulter, K. S. (2021). Intimidation and distraction in an exercise context. International Journal of Sport and Exercise Psychology, 19(4), 668–686.Nuffield Health (2024). Healthier Nation Index 2024.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Körperbild: Wie sieht fit sein aus?Sportsucht: Woran merke ich, dass es zu viel ist?Persönlichkeitstest: Welche Sportart am besten zu dir passt**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Oft driften wir, wie auf Autopilot, durch den Alltag, ohne Dinge zu hinterfragen. Medizinstudent Richie hat im Thailand-Urlaub Zeit zur Reflexion. Wie wir Impulse zur Veränderung von der Reise in den Alltag mitnehmen können. (Wdh. vom 01.10.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Richie, Medizin-Student in Lübeck
Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin mit dem Schwerpunkt Positive Psychologie
Gesprächspartnerin: Charlotte Bellmann, Projektleiterin am Deutschen Institut für Tourimsusforschung an der Fahchochschule Wesküste in Heide
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Bettina Brecke, Christian Schmitt, Anne Bohlmann, Ivy Nortey
Produktion: Frank Klein
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alltag im Gepäck: Wie kommen wir im Urlaub wirklich runter?Holidate: Wenn das erste Date direkt ein ganzer Urlaub istZeit: Medizinstudent Viet hat in Japan zu sich selbst gefunden**********
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Höher, weiter, schneller – das will Lotte für ihren Sommerurlaub nicht mehr. Sie will nachhaltige Erlebnisse zu Hause erschaffen. "Was reizt mich an einem Fernziel – und kann ich Ähnliches vor Ort erleben?" Diese Frage empfiehlt eine Trendforscherin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin : Lotte, hat Bock auf Staycation
Gesprächspartnerin: Anja Kirig, Sozialwissenschaftlerin, Zukunfts- und Trendforscherin mit dem Schwerpunkt Tourismus- und Freizeitkultur
Gesprächspartner: Harald Zeiss, Leiter des Instituts für Tourismusforschung und des Studiengangs International Tourism Studies (ITS) an der Hochschule Harz (ITF)
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Gunda Herke
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Urlaub mit Freunden: Wie wird es harmonisch?Mikroabenteuer: Mit kleinen Auszeiten ein wenig Urlaub in den Alltag holenMikroabenteuer: Raus aus der Komfortzone**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Erster gemeinsamer Urlaub mit Freunden – alle freuen sich, aber die Vorstellungen sind doch sehr unterschiedlich, muss Allie feststellen. Ein Freund fährt sogar vorzeitig zurück. Wieso auch ein misslungener Urlaub gut für eine Freundschaft sein kann.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Allie, musste feststellen, dass sie und ihre Freunde im Urlaub unterschiedlich ticken
Gesprächspartnerin: Kerstin Heuwinkel, Tourismussoziologin
Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Diplom-Psychologin und Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Gunda Herke
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Reisetypen: So finden wir den perfekten Urlaub für unsSoziologin: "Klar ist Urlaub auch Arbeit"Reisen: Wie es auch alleine Spaß macht**********
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Die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt und viel Zeit alleine, weil sie eine Fernbeziehung führt: Für Lisa ist das gewöhnungsbedürftig. Mit Podcasts blendet sie die Stille aus. Wir können Alleinsein üben, sagt eine Entwicklungspsychologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lisa, ist ungern allein mit ihren Gedanken, lenkt sich lieber ab, z.B. mit Podcasts
Gesprächspartner: Kilian Hampel, Organisations- und Jugendforscher, Sozialwissenschaftler, Autor, Mitautor der Trendstudie Jugend in Deutschland
Gesprächspartnerin: Susanne Bücker, Entwicklungspsychologin an der Universität Witten/Herdecke, forscht zu Einsamkeit, soziale Beziehungen, psychische Gesundheit
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt
Produktion: Gunda Herke
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Quellen:
Yun, R. C., Fardghassemi, S., & Joffe, H. (2023). Thinking too much: How young people experience rumination in the context of loneliness. Journal of Community & Applied Social Psychology, 33(1), 102–122. Wilson, T.D., Reinhard, D.A., Westgate, E.C. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77.Bücker, S., Horstmann, K.T. & Luhmann, M. (2023). Lonely Today, Lonely Tomorrow: Temporal Dynamics of Loneliness in Everyday Life and its Associations With Psychopathological Symptoms. Social Psychological and Personality Science, 15(2).Nguyen, T., Weinstein, N & Deci, E. (2022). Alone With Our Thoughts: Investigation of Autonomy Supportive Framing as a Driver of Enjoyment During Quiet Time in Solitude. Collabra: Psychology, 8(1), 31629.Ledford, H. (2014). We dislike being alone with our thoughts. Nature.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Date mit uns selbst: Wie trauen wir uns allein etwas zu unternehmen?Psychologie: Warum wir das Alleinsein brauchenEinsamkeit: Alleine in der neuen Stadt**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben, bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen Partner hauptsächlich Englisch
Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin
Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach
Produktion: Hermann Leppich
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Quellen:
Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy between the bilingual advantage and the monolingual mindset. International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 24(5), 622–635.Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in multilinguals’ languages. Journal of Pragmatics 40(10), 1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity. Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”: Multilingual language use among non-native English speakers when discussing and expressing emotions. Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2).**********
Empfehlungen aus dieser Folge:
Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen prägtGlobal verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denkenKommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Der Sommer ist nicht gerade Bellas Lieblingsjahreszeit. Sie macht sich Gedanken, was sie anziehen soll und was andere davon halten könnten. Die Körper anderer zu kommentieren, gilt in unserer Gesellschaft als okay. Guttut uns das aber nicht.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Bella, trägt im Sommer bestimmte Kleidung nicht, weil sie Sorge vor Kommentaren und Blicken von anderen hat
Gesprächspartner: Friedrich Schorb, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen
Gesprächspartnerin: Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie, SRH University Gera
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt
Produktion: Hermann Leppich
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Quellen:
Hermann, A., Kim, T.J., Kindinger, E. et al. (2022). Fat Studies. Ein Glossar. transcript Verlag.Jiménez-García, A.M., Arias, N., Hontanaya, E.P. et al. (2025). Impact of body-positive social media content on body image perception. Journal of Eating Disorders 13(153).Vandenbosch, L., Fardouly, J., Tiggemann, M. (2022). Social media and body image: Recent trends and future directions. Current Opinion in Psychology, 45.**********
Empfehlungen aus dieser Folge:
Schorb, F. (2009). Dick, doof und arm: Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert. Droemer.Wolf, N. (1991). The beauty myth: how images of beauty are used against women. W. Morrow.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindCiao Body Positivity: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?Skinny Shaming: Warum bewerten andere unseren Körper?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?
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Wichtig:Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp dieDatenschutzrichtlinien von Whatsapp.Mon, 29 Jun 2026 - 20min - 1911 - Hochsensibel - Wie lernen wir unsere Gefühle besser kennen?
Früher mochte Lena ihre Hochsensibilität nicht, heute sieht sie das als Stärke an. Ungefähr jeder Fünfte ist hochsensibel. Ein "zu sensibel" gibt es nicht, so ein Experte. Sich selbst gut zu kennen, kann helfen. (Wiederholung vom 23.06.25)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lena, ist hochsensibel
Gesprächspartner: Philipp Yorck Herzberg, Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg
Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coachin, Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt; Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Hochsensibilität: Achtsamer Umgang mit UmweltreizenHochsensibel: Wie ticken Menschen, die ihre Umwelt intensiver wahrnehmenMentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann**********
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Für Anna ist irgendwann klar, dass sie ein Kind kriegen möchte. Ihr Partner ist dagegen. Nach sieben Jahren steht sie vor der Entscheidung: Kind oder Beziehung? Sie entscheidet sich für eine Schwangerschaft per Samenspende. Wird sie alles hinkriegen?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Anna, bereitet sich darauf vor, alleine ein Kind zu bekommen
Gesprächspartnerin: Katharina Horn, klinische Sozialarbeiterin, Kinderwunsch-Beraterin und Mitgründerin des Vereins "Solomütter Deutschland"
Gesprächspartnerin: Sabine Diabaté, Familiensoziologin und leitet das Forschungsprojekt "Elternschaft im Wandel" am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB).
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann
Produktion: Julian Kretschel
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Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Nathalie hat ein Match, mit dem es perfekt läuft. Aber nur für eine Woche, dann ändert sich der Vibe. Wie gehen wir am besten damit um? Können wir im Vorhinein schon checken, ob unser Gegenüber nicht vielleicht doch eine Mogelpackung ist?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Nathalie, sie und ihr Date haben unterschiedliche Datingabsichten
Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin (Heilpraktikerweg), arbeitet unter anderem zu Bindungstypen
Host und Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Matchmaking: Wie Geld das Dating-Game beeinflusstBeziehung und Dating: Ist Monogamie out?Partnerschaft: Gute Gefühle allein machen noch keine gute Beziehung**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Melo lernt schnell neue Leute kennen. Einzelne Freundschaften hat sie auch, aber eine richtige Clique fehlt ihr. Eine Expertin gibt Tipps, wie wir eine solche Freundesgruppe finden oder selbst aufbauen können – und wie wir mit Rückschlägen umgehen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Melo, möchte unbedingt eine richtige Freundesgruppe haben
Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin & Paartherapeutin
Gesprächspartnerin: Julia Hahmann ist Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Timur Gökce, Jana Niehof, Anne Bohlmann
Produktion: Julius Adorf
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Einsam: Wo finde ich neue Friends?Sehnsucht: Wenn wir keine engen Freundschaften habenFreundschaft: Wenn wir zu hohe Erwartungen haben**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Aurora hat ihre erste Beziehung mit Mitte 20. Erst als sie offen genug ist, sich auf jemanden einzulassen, klappt es. Aber wie geht Beziehung überhaupt? Tipps für den Beziehungsalltag geben zwei Psychologinnen. (Wiederholung vom 13. Januar 2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Aurora, war immer Single, bevor sie mit 26 ihre erste Beziehung begonnen hat
Gesprächspartnerin: Svea Schmidt, Psychologin, Psychotherapeutin i.A., Sexual- & Paartherapeutin
Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin lehrt und forscht an der Europa-Universität Flensburg
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Anne Göbel
Produktion: Norman Wollmacher
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Single und happy: Wenn wir ohne Beziehung zufriedener sindLove Patterns: Wie Muster unsere Partnersuche lenkenFreundschaft: Wie wir trotz neuer Beziehung den Freundeskreis pflegen**********
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Gefühle können manchmal ganz schön intensiv sein. Oft tut es gut, darüber zu reden und zu merken, dass wir damit nicht allein sind. Wir von Facts & Feelings hören euch zu und sprechen mit euch über eure Gefühlswelt. Erzählt uns eure Geschichten!
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Ihr hört:
Autor*in und Host: Caro Nieder
Redaktion: Anne Bohlmann
Produktion: Julius Adorf
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?Kuscheln: Wie viel körperliche Nähe wollen wir?Das Tief danach: Warum fallen wir nach Erfolgen in ein Loch?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Marret war unzufrieden im Job und hat den Neuanfang gewagt. Sie macht jetzt eine Ausbildung. Diesen Schritt zu gehen, kann herausfordernd sein. Es gibt aber Wege, wie wir Klarheit im Entscheidungsprozess finden können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Marret, hat mit 26 noch mal eine Ausbildung angefangen und davor einen Job in einem anderen Bereich gehabt
Gesprächspartnerin: Sarah Momoh, Theologin und zertifizierter Coach
Gesprächspartnerin: Helen Franziska Veit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Julius Adorf
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?Überfordert: Wie wir uns leichter entscheiden könnenGegen Stress: Achtsam Entscheidungen treffen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen
Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation
Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Julius Adorf
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Quellen:
Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Josie ist mit ihren besten Freundinnen sehr eng. Ihnen körperlich nah zu sein, fühlt sich für sie aber seltsam an. Berührungen verbinden wir eher mit einer Beziehung – in einer Freundschaft kann sie uns aber genauso guttun.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Josie, fühlt sich unwohl, wenn sie mit Freund*innen kuschelt
Gesprächspartnerin: Lea Holzfurtner, klinische Sexologin und psychologische Beraterin
Gesprächspartnerin: Romy Simon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Beratung und Soziale Beziehungen, Technische Universität Dresden
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Julius Adorf
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Freundschaft plus: Körperliche Nähe kann eine Freundschaft bereichernEinsam: Wo finde ich neue Friends?Freundschaft auf Distanz: Wie bleiben wir uns trotzdem nah?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Arda hat monatelang auf den Tag nach ihrer großen Prüfung hingefiebert. Sie dachte, das würde sie glücklich machen. Doch sie fiel in ein emotionales Loch. Die Leere ist nichts Ungewöhnliches. Wir können sie sogar nutzen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Arda, ist nach dem ersten Staatsexamen in ein Loch gefallen
Gesprächspartner: Frederik Hümmeke, Wirtschaftswissenschaftler, Neurowissenschaftler und Coach
Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologin und Autorin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Christian Schmitt
Produktion: Choukri Gustmann
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Quellen:
Berke, J.D. (2018). What does dopamine mean?. Nature Neuroscience, 21, 787–793. Rhew, E., Piro, J. S., Goolkasian, P., & Cosentino, P. (2018). The effects of a growth mindset on self-efficacy and motivation. Cogent Education, 5(1).Bundesamt für Justiz (13.08.2025). Statistik der juristischen Prüfungen 2023 veröffentlicht.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Belohnung: Wie wir unsere Erfolge sehen und feiernStändig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? Bewerbung: Wie stärken wir unser Selbstwertgefühl?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Carina ist introvertiert. Von anderen wird sie deswegen teilweise unterschätzt. Aber was bedeutet es eigentlich, introvertiert oder extrovertiert zu sein? Zwei Expertinnen erklären, was tatsächlich dahintersteckt. (Wiederholung vom 18. Juli 2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Carina, ist introvertiert und hat das Buch "Sag doch mal was" dazu designed
Gesprächspartnerin: Petra Kemter-Hofmann, Professorin an der TU Dresden, Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie
Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Psychologin, Autorin und Dozentin, Health and Medical University (HMU) Potsdam
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, David Freches, Anne Göbel
Produktion: Andi Fulford
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Quellen:
Xiu, L., Kang, G.(G). and Roline, A.C. (2015), "Who negotiates a higher starting salary? A moderation model on the role of gender, personality and risk attitude", Nankai Business Review International, Vol. 6 No. 3, pp. 240-255.Herbert, J., et al.(2023). Personality diversity in the workplace: A systematic literature review on introversion. Journal of Workplace Behavioral Health, 38(2), 165–187.Jung, C. G. (1971). Psychological types (a revision by R. F. C. Hull of the translation by H. G. Baynes) (Bollingen series XX). Princeton: Princeton University Press.Tyler, A. (2020). Introversion. In: Leeming, D.A. [Hrsg.] Encyclopedia of Psychology and Religion. Springer, Cham.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Introvertiert sein: Kein Makel, sondern eine Präferenz, mit Situationen umzugehenIntrovertiert im Job: Statt sich an andere anzupassen, besser eigene Wege findenPersönlichkeitsmuster: Achtsam introvertiert sein**********
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Destiny hat einen Fünfjahresplan – dazu gehört auch, wann sie mit ihrem Mann potenziell Kinder bekommen möchte. Dieser Plan ist ziemlich detailliert. Doch wie sehr können wir uns wirklich auf die Elternschaft vorbereiten?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Destiny, möchte in etwa drei Jahren ein Kind, bereitet schon jetzt die Lebens- und Kinderplanung vor
Gesprächspartner: Peter Hofmann, Soziologe an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, forscht zur Soziologie des Kinderkriegens
Gesprächspartnerin: Anna Schmutte, systemische Therapeutin und Kinderfrage-Coach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Spiteri, G., Borg Xuereb, R., Kaner, E. (2022). Preparation for Parenthood. In: Borg Xuereb, R., Jomeen, J. [Hrg.] Perspectives on Midwifery and Parenthood. Springer, Cham.Ruckdeschel, K. (2024). Ready for Parenthood? On Intensive Parenting Ideals and Fertility. Journal of Family Issues, 45(12), 2985-3008.Hofmann, P. (2023). Paare in Kinderwunschbehandlung. Eine Ethnografie soziotechnischer Praktiken des Kinderkriegens. Oldenburg: De Gruyter.Datta, J., Maxwell K.J., Mitchell, K.R. et al. (2023). Factors shaping the timing of later entry into parenthood: Narratives of choice and constraint. Social Sciences & Humanities Open, 8(1).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Veränderung: Was Kinder mit unseren Freundschaften machenMindful Parenting: Achtsamkeit für ElternEltern sein: Warum wir den "Mutterinstinkt" nicht brauchen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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CN: In diesem Beitrag werden eine Essstörung und Sportsucht thematisiert. Bitte gehe achtsam mit dir um, wenn dich diese Themen belasten.
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Isa hat früher zwanghaft Sport gemacht. Mittlerweile hat sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Training aufgebaut: Es macht ihr vor allem Spaß. Was zu einer Sportsucht führen kann und wie wir wieder rauskommen, erklären zwei Experten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Isa, hatte eine Sportsucht und Essstörung
Gesprächspartnerin: Nadja Walter, Sportwissenschaftlerin, Universität Leipzig
Gesprächspartner: Robert Gugutzer, Sportsuchtforscher, Universität Frankfurt
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Produktion: Oskar Kühl
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Quellen:
Bette, K.-H. & Gugutzer, R. (2013). Sportsucht: Soziologische Annäherungen. In H.-W. Hoefert & C. Klotter (Hrsg.), Gesundheitszwänge (S. 288–305). Pabst Science Publishers.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Sport: Fitnesstracker können süchtig machenGutes Körpergefühl: Body-Mind-Therapeutin Katrin Jonas gibt TippsHautärztin Yael Adler will wieder mehr Verständnis für den normalen Körper wecken**********
Hilfsangebote
Hier findest du anonyme Beratungs- und Seelsorge-Angebote**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Nach einer Trennung können Trauer, Wut und Selbstzweifel hochkommen. Ob drei Jahre oder drei Monate Beziehung – Liebeskummer trifft uns oft mit voller Wucht. Warum manche schneller loslassen als andere und was beim Verarbeiten wirklich hilft.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Marlene, ist seit ein paar Monaten von ihrem Ex getrennt
Gesprächspartnerin: Iris Wahring, Beziehungspsychologin, aktuell Post-Doc am Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung der Uni Wien
Gesprächspartnerin: Christina De Bock, Diplom-Psychologin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Mo Lorenz, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Wahring, I. V., Simpson, J. A., & Van Lange, P. A. M. (2024). Romantic relationships matter more to men than to women. Behavioral and Brain Sciences. Advance online publication.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach TrennungFriends mit dem Ex: Wie können wir nach der Trennung befreundet sein?Social-Media-Trend "Was mein Ex getan hat...": Schlecht behandelt – trotzdem geblieben**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Freundinnen treffen, Uni-Orga, Nebenjob, Beziehungspflege und Alltag. Timea fühlt sich oft vom Leben überfordert. Damit ist sie nicht alleine. Eine Professorin für Persönlichkeitspsychologie gibt Tipps, wie wir den Überblick behalten.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Timea, fühlt sich oft überfordert im Alltag
Gesprächspartnerin: Eva Asselmann Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Health- and Medical University Potsdam
Gesprächspartnerin: Gudrun Bolduan, Karriereberaterin am LehrLernZentrum der Rhein Main Uni Wiesbaden, Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger
Technik: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Soziale Ängste: Wenn uns alltägliche Aufgaben überfordernStress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwindenEntscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wenn Jette Leute im Job ungerecht behandelt, ist für sie klar: Eine Entschuldigung ist fällig. Dieser Schritt kostet sie jedoch viel Überwindung. Warum uns Entschuldigen manchmal schwerfällt – und wie wir es richtig machen, sodass es allen guttut.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Jette, übt sich zu entschuldigen
Gesprächspartnerin: Sabine Sczesny, Professorin für Sozialpsychologie in der Abteilung Soziale Neurowissenschaft und Sozialpsychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, forscht zu Geschlechterstereotypen
Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bennett, C. (2022). What goes on when we apologize? Journal of Ethics and Social Philosophy, 23(1), S. 115-135.Schumann, K. & Ross, M. (2010). Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior. Psychological Science, 21(11).Walfisch, T., Van Dijk, D. and Kark, R. (2013), Impact of status and gender on apology effectiveness. Journal of Applied Social Psychology, 43, S. 1446-1458.Polin, B., Doyle, S. P., Kim, S., et al. (2024). Sorry to ask but … how is apology effectiveness dependent on apology content and gender? Journal of Applied Psychology, 109(3), S. 339–361.Lev-Ari, S. (2025). Sorries seem to have the harder words. British Journal of Psychology, 116, S. 757–769.Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Verletzte Gefühle: Was brauchen wir, um zu verzeihen?Verhalten: Warum wir uns so oft entschuldigenSorry: Warum uns aufrichtige Entschuldigungen so wichtig sind**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Sandra renoviert gerade ihre Wohnung. Als der Flur fertig war, ist sie richtig stolz gewesen, das ganz alleine geschafft zu haben – und motiviert, weiterzumachen. Wie wichtig diese Selbstwirksamkeit für uns ist. (Wiederholung vom 04. Juni 2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sandra, renoviert selbst ihre eigene Wohnung
Gesprächspartnerin: Katrin Velten, Professorin für Bildung in der Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin
Gesprächspartnerin: Saskia, gibt nebenberuflich Heimwerkerkurse im Baumarkt
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Kai hat eine eher hohe Stimme. Er merkt, dass das Auswirkungen darauf hat, wie Menschen sein Geschlecht wahrnehmen. Aber wie entsteht die eigene Stimme, und können wir etwas tun, wenn wir mit dem Klang unserer Stimme unzufrieden sind?
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Ihr hört:
Gesprächspartner:innen: Alex, Elif, Tomasz, Mara, Atlas, Lisa-Marie, die mit uns über ihre Stimmen gesprochen haben
Gesprächspartner: Kai, hat eine höhere Stimme als viele andere Männer und macht damit Musik
Gesprächspartner: Michael Fuchs, Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen und Facharzt für HNO-Heilkunde, hat zur Höhe der Stimmen geforscht
Gesprächspartnerin: Lilian Wilfart, Sprecherin, Sprechtrainerin und Coach
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Berg, M., Fuchs, M., Wirkner, K. et al (2017). The Speaking Voice in the General Population: Normative Data and Associations to Sociodemographic and Lifestyle Factors. Journal of Voice, 31(2), S. 257.e13-257.e24.Pearsell S. & Pape D. (2023). The effects of different voice qualities on the perceived personality of a speaker. Frontiers in Communication, 7.**********
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Die Stimme: Instrument des JahresStimme: Was macht unsere Stimmen attraktiv und sexyWas unsere Stimme über uns aussagt**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wie komme ich bei anderen an? Finden sie meinen neuen Style gut? Was denken sie über meine Meinung? Sucht ihr auch bei anderen Menschen Bestätigung? Wir sprechen darüber, wie ihr euch davon lösen und lernen könnt, euren Selbstwert zu stärken.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Janna, kennt die Suche nach Bestätigung im Außen
Gesprächspartnerin: Kerria Drüppel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Medienpsychologie an der Uni Hohenheim
Gesprächspartner: Ramon Schlemmbach, klinischer Psychologe, systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Bettina Brecke, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?Selbstwert: Wie wir mit Enttäuschungen umgehenSelbstwert: So stärken wir das Vertrauen in uns selbst**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Deine Freunde haben Bock auf Heiraten und gefühlt wirst du gerade jeden Monat zu einer Hochzeit eingeladen – und bist Single? Manche haben genau davor Angst, weil sie allein zur Hochzeitsfeier gehen müssen. Wie sich die trotzdem gut überstehen lässt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Giulia, kämpfte als Single mit Gefühlen bei Hochzeiten von Freunden
Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologische Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Dr. Christine Geserick, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Österreichischen Institut für Familienforschung.
Host: Shalin Rogal
Redaktion: Sarah Brendel, Yevgeniya Shcherbakova, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Vom Lügen über Stehlen bis hin zu Mord und Totschlag: Auch das alles kann zu einer Freundschaft gehören. Wo verläuft die Grenze zwischen unseren Werten und denen der Friends? Ein Blick auf die hügelige Landschaft unserer Moral.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, findet Loyalität in Freundschaften wichtig, aber wahrt auch ihre Grenzen
Gesprächspartner: Zachariah Berry, Assistenzprofessor für Management und Organisation an der University of South California in Los Angeles, forscht zu Fragen der Moral
Gesprächspartnerin: Aysan Amir, psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger
Produktion: Przemek Żuk
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Quellen:
Berry, Z., Silver, I. & Shaw., A. (2024). Moral Paragons, but Crummy Friends: The Case of Snitching. Journal of Experimental Psychology: Applied, 30(3). S. 442–464.Berry, Z. & Hildreth, J.A.D. (2024). When Your Friend is My Friend: How Loyalty Prompts Support for Indirect Ties in Moral Dilemmas. Organization Science, 36(2).Hildreth, J.A.D. & Anderson, C. (2018). Does loyalty trump honesty? Moral judgments of loyalty-driven deceit. Journal of Experimental Social Psychology, 79. S. 87-94.Royce, J. (2018) [Originalausgabe 1908]. The Philosophy of Loyalty. CreateSpace Independent Publishing Platform. ISBN 978-1985098527.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Vermenschlichung: Forschende warnen vor emotionaler Beziehung zu KITrennung, Kündigung, Krise: So supporten wir unsere FreundeBeziehung: Was tun, wenn wir den Partner unserer Freunde nicht mögen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Zwischen Panik und Chance: Künstliche Intelligenz ist bei der Arbeit für viele ein Dauerthema. UX-Designer Johannes hat seinen persönlichen Mittelweg gefunden.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Johannes, UX-Designer, fragt sich, wie sich sein Job durch KI verändern wird
Gesprächspartnerin: Sabine Pfeiffer, Soziologin an der Uni Erlangen-Nürnberg, forscht zu Veränderung in der Arbeitswelt durch digitale Transformation
Gesprächspartner: Roman Briker, Juniorprofessor für Organizational Behavior an der WHU – Otto Beisheim School of Management
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Frank Klein
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Quellen:
Shaji George, A. (2024). Artificial Intelligence and the Future of Work: Job Shifting Not Job Loss. Partners Universal Innovative Research Publication, 2(2), 17–37.Frank, M.R., Ahn, Y.-Y. & Moro, E. (2025). AI exposure predicts unemployment risk: A new approach to technology-driven job loss. PNAS Nexus, 4(4).Nnamdi, N., Ogunlade, B. Z. & Abegunde, B. (2023). An Evaluation of the Impact of Artificial Intelligence on Socio-Economic Human Rights: A Discourse on Automation and Job Loss. Scholars International Journal of Law, Crime and Justice, 6(10), 508-521.Sabbar, S. & Khiyaban, S.H.Z. (2023). Algorithms of Displacement: Emotional and Rhetorical Responses to AI-Driven Job Loss in Digital Public Discourse. International Journal of Advanced Multidisciplinary Research and Studies, 3(4), 1324-1331.Sharma, V., Deb, S., Mahajan, Y., Ghosal, A., & Kapse, M. (2025). Psychological impacts of AI-induced job displacement among Indian IT professionals: a Delphi-validated thematic analysis. International Journal of Qualitative Studies on Health and Well-Being, 20(1).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Emotionaler Support: Ersetzt KI bald unsere Friends?Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändert**********
Zusätzliche Informationen
Hier geht es zum Deutschlandfunk-Podcast: KI verstehenBesonders empfehlen wir die Folge: Chatbots im Kopf - Wie KI unsere Sprache verändert**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Arm und reich treffen manchmal in Beziehungen direkt aufeinander: Selbst, wenn Unterschiede beim Vermögen eher geringfügig sind, können sie für grundsätzlichen Streit sorgen. Fred kennt das Problem. Und eine Paartherapeutin hat Lösungsansätze.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Fred, hat in ihrer vergangenen Beziehung deutlich weniger Geld gehabt als ihr Ex
Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Milan Procyk, Ivy Nortey
Produktion: Frank Klein
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Quellen:
LeBaron-Black, A. B., Saxey, M. T., Driggs, T. M., & Curran, M. A. (2023). From Piggy Banks to Significant Others: Associations Between Financial Socialization and Romantic Relationship Flourishing in Emerging Adulthood. Journal of Family Issues, 44(5), 1301-1320.Peetz, J., Meloff, Z. & Royle, C. (2023). When couples fight about money, what do they fight about?. Journal of Social and Personal Relationships, 40(11), 3723-3751.Saxey, M. T., LeBaron-Black, A. B., & Curran, M. A. (2022). The Sooner, the Better? Couples' First Financial Discussion, Relationship Quality, and Financial Conflict in Emerging Adulthood. Journal of Financial Therapy, 13(1) 2.Financial Stress. J Fam Econ Iss 46, 973–984 (2025).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld: Einen besseren Umgang kann man lernenBroke als Status: Warum tun wir so, als hätten wir kein Geld?Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordern**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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In der Welt gibt es viel Negatives – Kriege und Konflikte, aber auch negative Gedanken, die uns ausbremsen. Es ist gut, sich dem zu stellen. Ständiges Overthinking hilft aber selten. Wie können wir positiver werden? Kann man Optimismus trainieren?
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Dominic, bezeichnet sich als Optimist
Gesprächspartnerin: Rebecca Böhme, Associate Professorin am Zentrum für soziale und affektive Neurowissenschaften Linköping, Schweden
Gesprächspartnerin: Ulrike Bossmann, Psychologin
Autorin und Host: Shailn Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Philipp Adelmann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie wir heute noch hoffen könnenDankbarkeit: Wie feiern wir die kleinen Dinge?Treffen absagen: Wann beschützen wir unsere Me Time zu sehr?**********
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Extreme Stimmungsschwankungen, Hormone und echter Hunger: Mit der Lutealphase ist nicht zu spaßen, weiß Vanessa. Wir versuchen, beim Wissen über den weiblichen Zyklus etwas aufzuholen. Also: Tschüss Östrogen und hallo Progesteron!
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vanessa, Model und Influencerin, ist vor ihrer Periode im "Rage Modus"
Gesprächspartnerin: Mandy Mangler ist Chefärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, lehrt am Studiengang Hebammenwissenschaft der Evangelischen Hochschule Berlin und sitzt der Gesellschaft für Gynäkologie vor
Gesprächspartnerin: Tiffany Jacob, Psychologische Psychotherapeutin und Gründerin von MIND.YOUR.CYCLE, sensibilisiert unter anderem psychiatrische Einrichtungen für Zykluswissen und Hormone
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke
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Quellen:
Laut einer Umfrage des AOK-Bundesverbands aus dem Jahr 2024 leiden 67 Prozent der Frauen in Deutschland unter Regelschmerzen.AOK-Bundesverband. (2024, 26. September). AOK-Umfrage: 67 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen. aok.de Döring, A. K., & Götze, H. (2021). Menstruationsbeschwerden und psychische Belastung: Eine Befragung von Frauen im gebärfähigen Alter. Prävention und Gesundheitsförderung, 16(3), 221–227. doi.org. Der Verweis im Text erfolgt durch (Döring & Götze, 2021) oder narrativ durch Döring und Götze (2021).**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zyklus: Die Superpower Menstruation achtsam nutzenZyklusorientierte Ernährung: Was Frau wann essen sollteZyklus: Wie wir die Hochs und Tiefs für uns nutzen können**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Wir suchen eure Geschichten! Bei Facts & Feelings geht es um eure Gefühlswelt, Sorgen, Wünsche. Über Storys, die aus der Community kommen, freuen sich unsere Hosts Shalin und Przemek am meisten. Habt ihr eine Idee? Schickt uns eure Nachricht!
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Ihr hört:
Hosts: Shalin Rogall und Przemek Żuk
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Fitnesstracker: Wie viel sollten wir über unseren Körper wissen?Männer: Wie machen wir es endlich besser?Nachbarn: Wie bauen wir uns eine Community auf?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Immer ein To-do im Kopf, nie abschalten können und ständig ein schlechtes Gewissen: Jolie hat das geschadet, nun arbeitet sie aktiv dagegen an. Wie viel wir uns abverlangen, ist meist erlernt, sagen Experten. (Wiederholung vom 11. August 2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Jolie, kann sich Nichtstun immer besser erlauben
Gesprächspartnerin: Eva Schneider, Psychotherapeutin, Expertin für mentale Gesundheit am Arbeitsplatz
Gesprächspartner: Volker Busch, Neurowissenschaftler an der Klinik für Psychiatrie der Universität Regensburg, betreibt den Podcast "Gehirn gehört"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Anne Göbel, Ivy Nortey, Christian Schmitt, Yevgeniya Shcherbakova, Neneh Sanneh
Produktion: Eugenie Kleeblatt
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Quellen:
Wiley, A. N. (2023). “The Grind Never Stops”: Mental Health and Expectations of Productivity in the North American University. Anthropologica, 65(1), 1–24.van Wijhe, C., Peeters, M., Schaufeli, W., & Ouweneel, E. (2012). Rise and shine: Recovery experiences of workaholic and nonworkaholic employees. European Journal of Work and Organizational Psychology, 22(4), 476–489.Headrick, L., Newman, D.A., Park, Y.A. et al. (2023). Recovery Experiences for Work and Health Outcomes: A Meta-Analysis and Recovery-Engagement-Exhaustion Model. J Bus Psychol 38, S. 821–864.Han, J., Jeong, S., Hur, T., & Kim, M. (2020). How women differently felt guilt from men in Korea: Focusing on the influence of demographic factors and leisure motivation. Health Care for Women International, 44(1), S. 28–45.Avcı, M. (2025). Rest Intolerance, Emotional Distress, Insomnia, and Adaptive Coping Strategies: A Validation and Serial Mediation Analysis Study. Psychiatric Quarterly.Alle Quellen findet ihr hier.
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Mikro-Auszeiten: In ein paar Minuten entspannenVon 100 auf 0: Wie wir es schaffen, wirklich zu entspannenStricken als effektives Anti-Stress-Hobby**********
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Schlaf, Fitness oder Kalorienverbrauch: Timon ist großer Fan von Gadgets, mit denen er sich tracken kann. Aber was sagen diese Werte wirklich aus? Und machen wir unser Körpergefühl am Ende nicht zu stark von solchen Zahlen abhängig?
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Timon, hat verschiedene tragbare Tracker für sich ausprobiert
Gesprächspartner: Can Dincer, Professor für Sensors and Wearables for Healthcare an der Technischen Universität München
Gesprächspartnerin: Vivien Suchert, Psychologin am Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung Kiel, hat ein Buch über Selbstoptimierung durch Vermessung des Körpers geschrieben
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Sazanov, E. [Hrg.] (2019). Wearable Sensors. Fundamentals, Implementation and Applications. Elsevier.Ates, H.C., Brunauer, A., von Stetten, F. et al. (2021). Integrated Devices for Non-Invasive Diagnostics. Advanced Functional Materials, 31.de Gans, C.J., Burger, P., van den Ende, E.S. et al. (2024). Sleep assessment using EEG-based wearables – A systematic review. Sleep Medicine Reviews, 76.Ferguson, T., Olds, T., Curtis, R. et al. (2022). Effectiveness of wearable activity trackers to increase physical activity and improve health: a systematic review of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet Digital Health, 4(8), S. 615-626.**********
Empfehlungen aus dieser Folge:
Suchert, V. (2019). Das vermessene Ich: Von Selbstkontrolle, Optimierungswahn und digitalen Doppelgängern. ecoWing. ISBN 978-3711002426.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Körperbild: Wie sieht fit sein aus?Fitness: Wie bleiben wir wirklich dran?Selbstoptimierung: Warum uns Self-Tracking so fasziniert**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gunnar entspricht nicht dem stereotypen Männlichkeitsbild. Er setzt sich für Feminismus und Gleichberechtigung ein und hat Strategien gegen Frauenhass und sexualisierte Übergriffe. Doch wie können mehr Männer dafür sensibilisiert werden?
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Gunnar, versucht, ein möglichst guter Mann zu sein, erhält dafür medial viel Zuspruch
Gesprächspartner: Christoph May, Männerforscher, hat mit Marie Louise May das Institut für Kritische Männerforschung gegründet
Gesprächspartner: Fabian Ceska, Bildungsreferent und Co-Founder des Bildungsinstituts Detox Identity
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz
Produktion: Oskar Kühl
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Quellen:
Krivoshchekov, V., Gulevich, O., & Blagov, I. (2023). Traditional masculinity and male violence against women: A meta-analytic examination. Psychology of Men & Masculinities, 24(4), 346–364.Evteeva, M. (2024). Internalized Misogyny: The Patriarchy inside our heads. Journal of Integrated Social Sciences, 14(1), 82-108.Moser, C. E., Siegel, J. A., & Wiley, S. (2024). Men in feminism: A self-determination perspective and goals for the future. Psychology of Men & Masculinities, 25(4), 438–450.Waling, A. (2022). ‘Inoculate Boys Against Toxic Masculinity’: Exploring Discourses of Men and Masculinity in #Metoo Commentaries. The Journal of Men’s Studies, 31(1).Zhao, X., & Roberts, S. (2026). To hell with toxic masculinity?: a case for retaining a debated concept. Journal of Gender Studies, 35(2), 422–432.Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Feminismus: Was geht mich das als Mann an?Männer: Wie reden wir über Gefühle?Unter 25-Jährige: Wie Männer heute ticken**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Kati hätte mit ihren Nachbarn gerne ein gutes Verhältnis, wo man sich kennt und mal aushilft. So richtig läuft das bei ihr im Haus aber nicht. Was wir von Nachbarschaft wollen, ist sehr unterschiedlich und hängt auch davon ab, wo wir leben.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Kati, ist innerhalb Berlins umgezogen und wünscht sich eine freundliche Nachbarschaftsbeziehung
Gesprächspartner: Sebastian Kurtenbach, Sozialwissenschaftler, Professor für Politikwissenschaften, Fachhochschule Münster
Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Jan Morgenstern
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Nachbarschaft - Wenn wir im Viertel zusammenhaltenNachbarn: Wie wir jetzt miteinander klarkommenBeef: Wie wir mit nervigen Nachbarn umgehen**********
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Luna und Nicolas haben ihre Streitdynamik komplett verändert. Heute gehen sie Konflikte gesünder an, sagen sie. Wie streiten auch konstruktiv geht, erklärt eine Paartherapeutin. Denn: Streiten sei wichtig für Beziehungen.
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Ihr hört:
Gesprächspaar: Luna und ihr Freund Nicolas
Gesprächspartnerin: Tina Rosenberger, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin
Gesprächspartner: Eric Hegmann, Paartherapeut und Autor
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Jan Fraune
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Konflikte - Wie wir achtsam streitenKommunikation: Wie wir ehrlich streitenHumorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen können**********
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Annalena wollte nach dem Studium im Job durchstarten und war dann monatelang auf Suche. Eine neue Arbeit zu finden, ist aktuell besonders schwer, sagt ein Arbeitsmarktforscher. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie wir nicht verzweifeln.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Annalena, Sozialpädagogin, hat fünf Monate lang einen Job gesucht
Gesprächspartner: Enzo Weber, Arbeitsmarktforscher, leitet den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Regensburg
Gesprächspartnerin: Marina Loer-Gouteu, Berufsberaterin, Bundesagentur für Arbeit
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Stefan Krombach, Jonas Kyora, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Stellenausschreibungen: Jobangebote verstehenVideos und Podcasts: Unternehmen gehen neue Wege bei StellenanzeigenKarriere: Wie ihr euer Berufsprofil im Netz für die Jobsuche optimieren könnt**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Kuchen, Deko, Gäste: Lea liebt es, ihren Geburtstag zu feiern. Sie gibt sich gern Mühe – und wurde schon enttäuscht. Ihrem Freund ist sein Geburtstag gar nicht wichtig. Doch wir können Wege finden, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lea, liebt es, ihren Geburtstag zu feiern, ihrem Freund bedeutet das nicht so viel
Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben
Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München. Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenkenGeburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Empathie und Mitgefühl sind wichtig in Freundschaften und Beziehungen. Doch es kann auch zu viel werden und belasten. Nina kennt das. Eine Systemische Therapeutin gibt Tipps, um sich besser abzugrenzen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Nina, ist sehr empathisch und musste lernen, damit umzugehen, ohne zu viele fremde Gefühle zu übernehmen und darunter zu leiden
Gesprächspartnerin: Veronika Engert, Neurowissenschaftlerin und Psychologin, Leiterin des Instituts für Psychosoziale Medizin an der Uniklinik Jena
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gallistl, M., Handke, L., Kungl, M. et al. (2025). Securely stressed: association between attachment and empathic stress in romantic couples. Scientific Reports 15.Marheinecke, R., Blasberg, J,, Heilmann, K. et al. (2025). Measuring empathic stress – A systematic review of methodology and practical considerations for future research. Psychoneuroendocrinology, 171, 107051.Heilmann, K., Müller, T. H., Walter, M., & Engert, V. (2024). Empathic stress is decreased by prior stressor experience and increased in a position of power. Hormones and behavior, 165, 105617.Huang, W., Zifeng, W., Sha, S. et al. (2024). The Dark Side of Empathy: The Role of Excessive Affective Empathy in Mental Health Disorders. Biological Psychiatry, 98(5), 404-415.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Empathie: So fühlen wir uns in andere hineinEmpathie: Mitgefühl und AchtsamkeitAchtsames Miteinander: Wege zu mehr Verbundenheit**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Lilith geht es schlecht, wenn sie zu viel am Smartphone hängt – deshalb hat sie für sich handyfreie Sonntage eingeführt. Wie schaffen wir, weniger online zu sein? Ein Experte erklärt, wie Digital Disconnection klappt.
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Ihr hört:
Autor und Host: Przemek Żuk
Gesprächspartnerin: Lilith, geht es durch zu viel Handynutzung schlechter und sie hat handyfreie Sonntage als Lösung eingeführt
Gesprächspartner: Martin Andree, Medienwissenschaftler an der Uni Köln, Professor mit Schwerpunkt Digitale Medien
Gesprächspartner: Julius Klingelhöfer, Kommunikationswissenschaftler an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, forscht u.a. zu Digital Disconnection
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Alex Stojanoff
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Quellen:
Gilbert, A., Klingelhoefer, J., & Meier, A. (2025). Disconnect to Recharge: Well-Being Benefits of Digital Disconnection in Daily Life. Communication Research.Klingelhoefer, J.., Gilbert, A., Meier, A. (2024). Momentary motivations for digital disconnection: an experience sampling study, Journal of Computer-Mediated Communication, 29(5).Hampton, K.N. & Shin, I. (2022). Disconnection More Problematic for Adolescent Self-Esteem than Heavy Social Media Use: Evidence from Access Inequalities and Restrictive Media Parenting in Rural America. Social Science Computer Review, 41(2).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., Schillack, H., & Margraf, J. (2024). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749Andree, M. (2023). Big Tech muss weg! Campus Verlag, Frankfurt am Main. ISBN 978-3593454719.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Brainrot: Macht endloses Scrollen unser Gehirn kaputt?Handy-Gipfel: Bildungsforscher für Smartphone-Verbot an SchulenSocial Media und Sucht-Potenzial: Das lukrative Geschäft mit Kindern und Jugendlichen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Laura wurde von ihrem alten Chef ständig unterschätzt. Damit ist sie nicht alleine. Wenn eine Frau so kompetent ist und wirkt wie ein Mann, kommt das nicht immer gut an. Wie wir selbstsicher für uns einstehen können, erklärt eine Expertin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Laura, wurde in mehreren Jobs unterschätzt und hat sich jetzt selbst empowert
Gesprächspartnerin: Jutta Allmendinger, Soziologin, Genderforscherin
Gesprächspartnerin: Britta Cornelißen, Wirtschaftspsychologin, Expertin für Gleichstellung und Coachin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Gunda Herke, Regine Kraus
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Überwindung: Wenn wir uns im Job nicht alles gefallen lassenJob: Wie wir lernen, Grenzen zu setzenUnterschätzt: Wie wir uns trotzdem durchsetzen**********
Hinweis:
Leider haben wir in dieser Folge den Namen unserer Gesprächspartnerin Britta Cornelißen falsch ausgesprochen. Dafür entschuldigen wir uns.**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Alba wurden die Chaos-Ecken in ihrer Wohnung zu viel. Sie hat ausgemistet und ist motiviert weiterzumachen. Denn: Aufräumen tut unserer Psyche gut. Wie und wo wir dabei anfangen, dazu gibt eine Expertin Tipps.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alba, mistet gerade ihre gesamte Wohnung aus
Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Neurowissenschaftler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Sabine Nietmann, Ordnungscoachin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Redaktion: Regine Kraus, Andreas Stoffels
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Zu viel Zeugs: Wann Ausmisten wirklich hilftFrühjahrsputz: Äußere Ordnung schafft innere KlarheitÜberfluss: Was Ausmisten (nicht) mit nachhaltigem Konsum zu tun hat**********
Hörtipp
Banksy – Rebellion oder Kitsch?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Arbeit oder Studium, Beziehung, Familie – oft bleibt wenig Zeit für Freundschaften. Kathi verbindet Treffen mit Freunden auch mit ihren Hobbys. Unsere Vorstellung von Freundschaft müssen wir im Lebensverlauf meist anpassen, sagt eine Therapeutin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Katharina, arbeitet Vollzeit, hat nicht sehr viel freie Zeit für Freundschaften
Gesprächspartnerin: Sabine Flick, Professorin für Allgemeine Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, forscht unter anderem zu Freundschaft
Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Ralf-Jonathan Perz
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Quellen:
Pezirkianidis C., Galanaki E., Raftopoulou G., Moraitou D. & Stalikas A. (2023). Adult friendship and wellbeing: A systematic review with practical implications. Frontiers in Psychology, 14.Hall, J. A. (2018). How many hours does it take to make a friend? Journal of Social and Personal Relationships, 36(4), 1278-1296.Carmichael C. L., Reis H. T., Duberstein P. R. (2015). In your 20s it’s quantity, in your 30s it’s quality: The prognostic value of social activity across 30 years of adulthood. Psychology and Aging, 30, 95–105.Telecan M.I., Curseu P.L., Rus C.L. (2024). How many friends at work are too many? The nonlinear association between the number of friends, social support and mental well-being. Central European Management Journal, 32(4) 604–617.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Real Talk: Warum gute Freundschaft auch Arbeit istEntfernte Freunde: Warum uns lockere Freundschaften gut tunTrennung, Kündigung, Krise: So supporten wir unsere Freunde**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Zum ersten Mal alleine auf einem Konzert – das fühlt sich für Greta erst mal komisch an. Sie hat dann doch Spaß und traut sich danach auch alleine wegzufahren. Wir können üben, Dinge ohne andere zu unternehmen: Wie es geht, erklärt eine Psychologin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Greta, hat sich alleine auf ein Konzert getraut und macht seitdem öfter Dates mit sich selbst
Gesprächspartnerin: Katharina Stenger, Psychologin und Selbstliebe-Coach
Gesprächspartnerin: Julia Hahmann, Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main
Autorin und Host: Caro Nieder
Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Ivy Nortey
Produktion: Alex Hardt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alleine essen gehen: Immer mehr genießen das Solo-DiningAlleine auf Partys: Wie wir neue Leute kennenlernenAll by myself: Wie wir lernen, allein zu sein**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Erst Trennung, dann fragt ihr Ex, ob sie befreundet sein wollen: Toni willigt ein. Aber es geht nicht lange gut. Was wir geklärt haben müssen und was es braucht, um mit einem Ex befreundet bleiben zu können, sagt die Psychologin Celline Cole.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Toni, wollte gerne mit ihrem Ex befreundet sein, aber es hat am Ende nicht geklappt
Gesprächspartnerin: Celline Cole, Psychologin und psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie
Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin (mit Schwerpunkt auf Hormonen) und Autorin des Buches "Herz, Hirn und Hormone"
Produktion: Alex Hardt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach TrennungTrennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden Eine Stunde Liebe: Sex mit dem Ex**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Gehöre ich wirklich in diese Vorlesung? Medizinstudentin Chantal ist sich oft unsicher, obwohl alles dafür spricht. Bei erfolgreichen Menschen kann es mitunter vorkommen, dass sie sich selbst ihrer Erfolge nicht bewusst sind, sagt eine Medizinerin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Chantal, studiert Medizin und fühlt sich häufig wie eine Hochstaplerin
Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht unter anderem zum Imposter-Syndrom
Gesprächspartnerin: Michaela Muthig, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatik mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Autorin, coacht Menschen mit Imposter-Syndrom
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Milan Procyk, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Christiane Neumann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Selbstzweifel: Warum fühlen wir uns weniger schlau als andere?Pimp my Lebenslauf: Wie viel Übertreiben ist in Bewerbungen okayPrüfungsangst: Wie wir achtsam mit Druck umgehen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Der Schock über den plötzlichen Tod ihres Partners sitzt bei Ronja zunächst tief. Sie erzählt, wie sie mit dem Verlust umgegangen ist. Trauer ist sehr individuell: Sich nicht alleine gelassen zu fühlen, kann helfen, sagt eine Trauermentorin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ronja, war 21 Jahre alt als sie ihren Freund bei einem Unfall verloren hat
Gesprächspartner: Bastian Willenborg, Facharzt für psychosomatische Meidzin, Psychiatrie und Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Sandra Stelzner-Mürköster, Trauermentorin und Autorin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehof, Friederike Seeger, Anton Stanislawski
Produktion: Christiane Neumann
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Verlust: Trauern ist wichtig für unsBestatterin Nicole Rinder: Trauer lässt sich nicht abkürzenTrauern: Wie wir in Freundschaften Trost spenden können**********
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Maxine geht offen mit ihren Beauty-Eingriffen um. Schönheitsbehandlungen nehmen zu, sagt eine plastische Chirurgin – und sieht das kritisch. Eine Psychologin rät: Den eigenen Selbstwert nicht auf Äußerliches zu reduzieren, sondern breit aufzustellen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Maxine Reuker, geht offen mit ihren Schönheitseingriffen um
Gesprächspartnerin: Michaela Montanari, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für ästhetisch-platische Chirurgie (DGÄPC) und selber Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Gesprächspartnerin: Silvana Weber, Sozialpsychologin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Jana Niehof, Anton Stanislawski, Friederike Seeger
Produktion: Ralf Perz
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Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). (2024, 14. November). DGÄPC-Statistik 2024: Zahlen, Fakten und Trends der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.Anzahl an Schönheitsoperationen¹ in Deutschland in den Jahren 2010 bis 2024**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Botox und Hyaluron: Wenn wir uns schön spritzen wollenBotox to go - Wie Beautyeingriffe Mainstream werdenSchönheitsbehandlungen: So haben wir die Pandemie für Beauty-OPs genutzt**********
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Sebastiana ist in einer Fernbeziehung und findet das meistens super: Sie führt eine schöne Beziehung und hat gleichzeitig Raum und Zeit für sich. Aber können wir als Paar langfristig wirklich glücklich sein, wenn der gemeinsame Alltag fehlt?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Sebastiana, führt seit drei Jahren eine Fernbeziehung, mittlerweile über mehr als 550km Entfernung
Gesprächspartnerin: Marie-Kristin Döbler, Soziologin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, hat zu Fernbeziehungen geforscht und dafür unter anderem Paare in Fernbeziehungen interviewt
Gesprächspartnerin: Mashaal Omary, systemische Paartherapeutin in München
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Fittkau & Maß Consulting (2019). ElitePartner-Studie 2019. https://www.elitepartner.de/studien/liebe-auf-distanz-fast-jeder-zweite-hatte-schon-eine-fernbeziehung/.Döbler, M.-K. (2020). Nicht-Präsenz in Paarbeziehungen. Lieben und Leben auf Distanz. Springer VS Wiesbaden.Belus, J. M., Pentel, K. Z., Cohen, M. J., Fischer, M. S., & Baucom, D. H. (2019). Staying Connected: An Examination of Relationship Maintenance Behaviors in Long-Distance Relationships. Marriage & Family Review, 55(1), 78–98.Goldsmith, K., & Byers, E. S. (2020). Maintaining long-distance relationships: comparison to geographically close relationships. Sexual and Relationship Therapy, 35(3), 338–361.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Commitment: Wenn wir für die Liebe umziehenFernbeziehung: Wie Liebe auch auf Distanz funktionieren kannChallenge Fernbeziehung: So gelingt es langfristig**********
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Für Vik ist gemeinsames Lachen sehr wichtig. Eine Beziehung ohne Humor funktioniert für sie nicht. Eine Paartherapeutin erklärt, warum Humor ein so starkes Bindungselement ist, wie er Konflikte entschärfen kann und wie weit Humor bei Paaren gehen darf.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Vik, eine Beziehung ohne zusammen lachen geht für sie gar nicht
Gesprächspartnerin: Vanessa Paulick, Heilpraktikerin für Psychotherapie; spezialisiert auf Paartherapie, Sexualtherapie und Einzeltherapie
Gesprächspartner: Kay Brauer, Psychologe an der Universität Halle-Wittenberg, forscht u.a. zum Umgang mit Lachen
Autorin: Caro Nieder
Redaktion: Betti Brecke, Jana Niehof, Jonas Kyora, Ivy Nortey
Produktion: Alex Hardt
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Liebe und Lachen: Warum Paare mit ähnlichem Humor glücklicher sindHumorvoll streiten: Wie wir Konflikte besser lösen könnenBeziehung: Wie wir leichter lieben können**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Früh aufzustehen ist gar nicht Danielas Ding. Sie muss aber im Job – für ihre Verhältnisse – früh raus. Damit arbeitet sie gegen ihre innere Uhr. Aber lässt sich die eigentlich austricksen? Und sind Frühaufstehende wirklich produktiver?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Daniela, ist eine totale Eule, würde am liebsten erst um zwei Uhr nachts schlafen gehen, muss aber für ihren Job immer früh raus
Gesprächspartnerin: Svenja Reinhardt, Soziologin an der Uni Marburg, forscht zur Soziologie von Schlaf und Schlafmedizin
Gesprächspartnerin: Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Co-Host vom Deutschlandfunk-Nova-Podcast "Über Schlafen"
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Sarah Brendel
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Chauhan, S., Norbury, R., Faßbender, K.C. et al. (2023). Beyond sleep: A multidimensional model of chronotype. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 148.Ko, H., Seong-Sik, C & Kang, M.-Y. (2025). Work ability and health-related productivity loss by chronotype: Results from population-based panel study. Sleep Health, 11(5), 731-736.Figueiredo, S., & Kulari, G. (2024). Sleep preferences and chronotype traits impact on academic performance among university students. European Journal of Educational Research, 13(3), 895-909.Di Milia, L., Adan, A., Natale, V., & Randler, C. (2013). Reviewing the Psychometric Properties of Contemporary Circadian Typology Measures. Chronobiology International, 30(10), 1261–1271.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Innere Uhr: Wie uns unser Chronotyp beeinflusstSchlafprobleme, Schlafschwierigkeiten und Schlafstörungen: Warum finden wir keine Ruhe mehr?Schlaf und Wirtschaft: Wie Schlafen zum Milliardengeschäft wurde**********
Zusätzliche Informationen
Über Schlafen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Das Muster ist immer gleich: Ein Lehrer hört zu, wird zur Vertrauensperson. Dann überschreitet er Grenzen. Der Podcast "Die Lieblingsschülerin" zeigt: Emotionaler und sexueller Missbrauch an Schulen ist kein Einzelfall. Es ist ein riesiges Tabu.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Britta Rotsch, Autorin von "Die Lieblingsschülerin"
Gesprächspartnerin: Isabel Kratzer-Ceylan, Fachanwältin für Strafrecht, arbeitet hauptsächlich als Opferanwältin
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Friederike Seeger, Lara Lorenz
Produktion: Uwe Breunig
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Informationen und Hilfsangebote: Hilfe bei Gewalt und MissbrauchFünf Jahre nach #metoo: Sexualisierte Übergriffe werden häufiger gemeldetSexualisierte Gewalt: Warum Männer sich deutlicher dagegen positionieren sollten**********
Links zum Podcast und zu Hilfsangeboten
Zum Podcast "Die Lieblingsschülerin"Informationen und Hilfsangebote für BetroffeneZum Hilfe-Portal Sexueller MissbrauchZum Krisenchat, Hilfsangebot für U 25-Jährige**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Bei kleinen Streits sofort Schluss machen – Tatjana kennt diesen Impuls nur zu gut. Im Nachhinein bereut sie es dann. Ein Psychologe erklärt, wie wir erkennen, ob wir uns wirklich trennen wollen, und was hilft, um im Konflikt nicht alles hinzuwerfen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Tatjana, macht in Streits schnell Schluss und bereut es danach
Gesprächspartner: Ramón Schlemmbach, klinischer Psychologe (M. Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie
Gesprächspartnerin: Louisa Scheling, Psychologin, Paartherapeutin und Doktorandin im Fach Persönlichkeitspsychologie mit Schwerpunkt Paarforschung an der Universität Freiburg
Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Meyer, D., & Sledge, R. (2022). The Relationship Between Conflict Topics and Romantic Relationship Dynamics. Journal of Family Issues, 43(2), 306-323.Le, B., Dove, N. L., Agnew, C. R., Korn, M. S., & Mutso, A. A. (2010). Predicting nonmarital romantic relationship dissolution: A meta-analytic synthesis. Personal Relationships, 17(3), 377–390.DeLecce, T., Weisfeld, G. An Evolutionary Explanation for Sex Differences in Nonmarital Breakup Experiences. Adaptive Human Behavior and Physiology 2, 234–251 (2016).Rosenfeld, M. J. (2018). Who wants the breakup? Gender and breakup in heterosexual couples. In D. F. Alwin, D. H. Felmlee, & D. A. Kreager (Eds.), Social networks and the life course: Integrating the development of human lives and social relational networks (pp. 221–243). Springer International Publishing/Springer Nature.Bravo, V., Connolly, J., & McIsaac, C. (2017). Why Did It End? Breakup Reasons of Youth of Different Gender, Dating Stages, and Ages. Emerging Adulthood, 5(4), 230-240.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Trennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden Alles neu: Warum eine Trennung manchmal genau richtig istWohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Eisbaden, hörbar ausatmen, barfuß über eine Wiese gehen – es gibt hunderte Hacks, die das Nervensystem beruhigen sollen. Kathy hat einige ausprobiert. Welche sinnvoll sind und warum hinter dem Wunsch nach Wohlbefinden ein Milliardenmarkt steckt.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Kathy, hat Hacks zur Nervensystemregulation ausprobiert
Gesprächspartnerin: Christine Schäfer, Trendforscherin für den Think Tank des Schweizer "Gottlieb Duttweiler Instituts", forscht zum Einfluss der Wellnessindustrie
Gesprächspartner: Nils Kroemer, Professor und Sektionsleiter Medizinische Psychologie, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Bonn
Host & Autorin: Shalin Rogall
Redaktion: Lara Lorenz, Justus Wolters, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Nervensystem: Stresstraining macht resilienterStress reduzieren: Mit dem Vagusnerv mehr inneren Ausgleich findenGehirnwellen: Welche Frequenzen uns guttun**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Am Tag nach dem Feiern hatte Alisa einen Emokater. Dann war sie in der Gedankenspirale: Hab ich mich doof verhalten? Dieses Phänomen schaut sich auch die Wissenschaft an. Es gibt aber Wege, wie wir mit der Hangxiety umgehen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alisa, hat sich früher am Tag nach dem Feiern oft als unangenehm wahrgenommen
Gesprächspartner: Tobias Rüther, Suchtforscher, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum
Gesprächspartnerin: Cemile Tamboga, Psychoanalytikerin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Christiane Neumann
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Quellen:
Bundesministerium für Gesundheit (o.D.). Alkoholkonsum in Deutschland: Zahlen & Fakten.Marsh, B., Carlyle, M, Carter, E. et al. (2019). Shyness, alcohol use disorders and ‘hangxiety’: A naturalistic study of social drinkers. Personality and Individual Differences, 139, 1-18.Singh Chouhan, D. (2025). Understanding hangxiety: The link between alcohol and anxiety. Journal of Psychiatric Nursing, 16(3), 281-282.Puljevic, C. et al. (2021). Hangxiety: three ways to reduce alcohol-related regret. The University of Queensland Faculty of Medicine Blog.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Emokater: Wenn wir nach dem Rausch in ein Loch fallenNüchtern feiern: Als Einzige nichts trinken und sich dafür rechtfertigen müssenTrinkverhalten: Wie man Freunde auf zu viel Alkoholkonsum anspricht**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Maurice kann nicht so gut mit Geld umgehen. Am Monatsende wird es bei ihm oft knapp. Die Option "Buy now, pay later" wird bei Online-Käufen schnell zur Schuldenfalle. Einen besseren Umgang mit Geld können wir aber lernen.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Maurice, gönnt sich vieles gern und hat gegen Monatsende Geldprobleme
Gesprächspartner: Kilian Hampel, Sozialforscher, Universität Konstanz
Gesprächspartnerin: Susanne Gutzeit, Systemische Beraterin, Suchtberatung Caritas Düren, Verein Kaufsucht e.V.
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt, Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Schnetzer, S., Hampel, K., Hurrelmann, K. (2025). Jugend in Deutschland. Trendstudie 2025. Laskowski, N.M., Georgiadou, E., Tahmassebi, N. et al. (2021). Psychische Komorbidität bei Kaufsucht im Vergleich zu anderen psychischen Störungen. Psychotherapeut 66, 113–118. Treu, J., Elss, V. (2024). Finanzielle Bildung in Deutschland: Eine explorative Analyse, IU Discussion Papers - Business & Management, 4. IU Internationale Hochschule, Erfurt.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld anlegen: Weshalb uns Finanzthemen oft überfordernGeld: Finanzen und AchtsamkeitSchwere Kaufentscheidung: Die Qual der Wahl beim Online-Shopping**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Alicia hat nach der Trennung von ihrem Ex-Freund erst mal weiter mit ihm zusammengewohnt. Für ein gutes Miteinander sind Grenzen wichtig – emotionale und strukturelle. Daraus kann auch etwas Neues entstehen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Alicia, hat nach der Trennung über drei Monate mit ihrem Ex-Partner zusammen gewohnt
Gesprächspartner: Markus Kaindl, Soziologe, Universität Wien
Gesprächspartnerin: Lena Kager, Beziehungscoach und Paarberaterin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Bettina Brecke, Yevgeniya Shcherbakova, Ivy Nortey, Friederike Seeger, Anne Bohlmann
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Kaindl, M. & Neuwirth, N. (2024). Living Apart Together. Eine Vorstufe zum Zusammenwohnen im gemeinsamen Haushalt oder eine langfristige Form der Partnerschaft?. Österreichisches Institut für Familienforschung Working Paper 99.Yucel, D., & Latshaw, B. A. (2022). Mental Health Across the Life Course for Men and Women in Married, Cohabiting, and Living Apart Together Relationships. Journal of Family Issues, 44(8), 2025-2053.van Scheppingen, M. A., Olaru, G., & Leopold, T. (2025). Personality trait similarity in recently cohabiting couples: Partner choice, convergence, or selective breakup? Journal of Personality and Social Psychology, 128(4), 887–904.Rault, W, & Régnier-Loilier, A. (2020). Continued Cohabitation After the Decision to Separate: “Living Together Apart” in France. Journal of Marriage and Family, 82(3), 1073-1088.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Haushalt, Geld, Nähe: Wie klappt unser Zusammenziehen als Paar?Beziehung: Zusammen wohnen, getrennte SchlafzimmerCommitment: Wenn wir für die Liebe umziehen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Helena ist Einzelkind und sagt, ihr fehlt etwas. Wie gehen wir damit um? Und warum gilt es oft als Mangel statt als Gewinn, wenn wir ohne Geschwister aufwachsen?
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Ihr hört:
Autorin und Host: Ivy Norty
Gesprächspartner*in: Helena, ist Einzelkind und hat sich immer Geschwister gewünscht
Gesprächspartner*in: Anna Hofer ist Familienberaterin und Autorin für Elternratgeber, auch für Eltern von Einzelkindern
Gesprächspartner*in: Kerstin Ruckdeschel, Soziologin am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, forscht zu "Familienbildern in Deutschland"
Redaktion und Produktion: Anne Bohlmann, Friederike Seeger
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Einzelkind: Welche Klischees wirklich stimmenBis aufs Blut: Wenn Geschwister konkurrierenGeschwister: Warum kann die Beziehung zu ihnen so wehtun?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Lu ist ihr Hobby sehr wichtig. Wenn sie anderen davon erzählt, bekommt sie oft negative Kommentare. Hobby Shaming trifft dabei Frauen besonders. Eine Psychotherapeutin gibt Tipps, wie wir weiterhin zu unserem Hobby stehen können.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Lu, bedeutet ihr Hobby Chat-Rollenspiele viel
Gesprächspartnerin: Theresa Madani, Psychotherapeutin
Gesprächspartnerin: Andrea Geier, Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Genderforschung, Universität Trier
Autorin und Host: Ivy Nortey
Redaktion: Bettina Brecke, Stefan Krombach, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Hobby: Wie finden wir, was zu uns passt?Freizeit: Was Hobbys für uns bedeutenFan Fiction: Warum wir bekannte Storys neu erzählen**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Juana hat ihre kleine 1-Zimmer-Wohnung mit ein paar Hacks und Geduld zu einem Wohlfühlort gemacht. Wie wir eine Wohnung mit kleinem Budget gemütlich und schön gestalten, erklären zwei Interior-Profis.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Juana, ist in ihre erste eigene Wohnung gezogen
Gesprächspartnerin: Jana Richter, Interior Designerin
Gesprächspartner: Uwe Linke, Experte für Interiordesign, Farbe und Lichtplanung
Autorin und Host: Ivy Nortey
Redaktion: Bettina Brecke, Stefan Krombach, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Achtsam wohnen: Ideen für ein schönes ZuhauseInsider-Tipps: So finden wir unsere TraumwohnungKlage am Bundesgerichtshof: Wohnung nur mit deutschem Namen?**********
Podcast-Tipp:
Wir empfehlen euch den Psychologie-Podcast "Die Lösung"**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Neid ist nicht zwangsläufig Missgunst, findet Leonie. Manchmal trübt das Gefühl ihre Freude für andere. Daher geht sie inzwischen bewusst damit um. Wenn wir herausfinden, was hinter dem Neid steckt, kann das eine Freundschaft stärken, sagt eine Expertin.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Leonie, vergleicht sich viel und ist oft neidisch
Gesprächspartner: Christian von Scheve, Emotionsforscher und Leiter des Fachbereichs Soziologie der Emotionen an der FU Berlin
Gesprächspartnerin: Simone Engler, Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Conny Preißel**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neid: Wie wir achtsam mit diesem unbeliebten Gefühl umgehen
Sich vergleichen: Achtsam mit Neid und Konkurrenzdenken umgehen
Neid: Wie er sich auf unsere Beziehung auswirken kann
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Leonie, vergleicht sich viel und ist oft neidisch
Gesprächspartner: Christian von Scheve, Emotionsforscher und Leiter des Fachbereichs Soziologie der Emotionen an der FU Berlin
Gesprächspartnerin: Simone Engler, Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision
Autorin und Host: Shalin Rogall
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Produktion: Conny Preißel
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Neid: Wie wir achtsam mit diesem unbeliebten Gefühl umgehenSich vergleichen: Achtsam mit Neid und Konkurrenzdenken umgehenNeid: Wie er sich auf unsere Beziehung auswirken kann**********
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Lasse will wieder mehr Sport machen, wäre da nicht dieses Motivationsloch. Yoga, Joggen, ins Fitnessstudio gehen – irgendwie klappt es einfach nicht. Worauf es wirklich ankommt, um endlich loszulegen, und mit welchen Tricks wir uns motivieren können.
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Lasse hat ein Motivationsloch und möchte gern mehr Sport machen
Gesprächspartnerin: Daria Franke, Personal Trainerin aus Berlin, hat ihr eigenes Fitness-Studio für Frauen (für vorrangig Krafttraining)
Gesprächspartner: Prof. Dr. Lars Donath, Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, Deutsche Sporthochschule Köln
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Philipp Adelmann
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Bewegung im Alltag: Mit kleinen Schritten startenPsychologie: Auf der Suche nach dem WohlfühlsportSchlaf und Sport: Wie beeinflussen sie sich?**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Benita hat ein Buch verliehen und zurückbekommen – nur dass es jetzt kleiner ist. Ob wir sauer oder gelassen sind, wenn Dinge kaputt zurückgegeben werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sieht Benita heute das Buch im Regal, muss sie schmunzeln.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Benita, verleiht Bücher und hat auch schlechte Erfahrungen damit gemacht
Gesprächspartner: Kai-Uwe Hellmann, Professor für Konsum- und Wirtschaftssoziologie an der TU Berlin
Gesprächspartnerin: Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin und Paartherapeutin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Caro Nieder, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Hellmann, K.-U. (2018). Die Wegwerfgesellschaft: ein Zwischenruf. Forschungsjournal Soziale Bewegungen, 31(1-2), 309-313.Salomonsson, K. (2021). Lending, Borrowing and Sharing. A Microcosmos of Infrastructural Trust Lines in Contemporary Consumer Culture. Ethnologia Scandinavica, 51. 153-170.Jenkins, R., Molesworth, M. & Scullion, R. (2014). The messy social life of objects: Inter-personal borrowing and the ambiguity of possession and ownership. Journal of Consumer Behavior, 13, 131-139.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Leihen, teilen, mieten: Wie sinnvoll Sharing für uns wirklich istGeld verliehen - Warum fällt es uns schwer kleine Summen zurückzufordern?Second-Hand-Mode: Klamotten leihen ist nachhaltiger**********
Den Artikel zum Stück findet ihr hier.
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Selina ist großer Fan von True Crime. Sie sagt, dass echte Kriminalfälle in ihr eine gesunde Angst auslösen. Aber warum ist dieses Genre für viele so faszinierend? Und verändert es etwas in uns und in der Art, wie wir uns im Alltag bewegen?
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Ihr hört:
Gesprächspartnerinnen: Selina und Lille hören True-Crime-Podcasts; Doro, hört sie nicht mehr
Gesprächspartnerin: Lydia Benecke, Kriminalpsychologin und Autorin
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Yevgeniya Shcherbakova, Caro Nieder, Friederike Seeger, Anne Bohlmann
Produktion: Philipp Adelmann
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Quellen:
Browder, L. (2010). "True Crime." In: Nickerson, C. [Hg.]: The Cambridge Companion to American Crime Fiction, 205-28. Cambridge: Cambridge University Press.Sherrill, L. A. (2022). The “Serial Effect” and the True Crime Podcast Ecosystem. Journalism Practice, 16(7), 1473–1494.Podstars by OMR (2025). Podcast-Studie 2025.Perchtold-Stefan, C. (2025). Die Faszination für wahre Kriminalfälle. Psychologische Motive und mögliche Auswirkungen von True Crime-Konsum, SIAK-Journal − Zeitschrift für Polizeiwissenschaft und polizeiliche Praxis (3), 38-54.McDonald, M.M., James, R.M. & Roberto, D.P. (2021). True Crime Consumption as Defensive Vigilance: Psychological Mechanisms of a Rape Avoidance System. Archives of Sexual Behavior 50, 2085–2108 (2021).Alle Quellen findet ihr hier.
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Neurowissenschaften: Was im Hirn passiert, wenn wir Angst habenPhilosophie: Die Macht der AngstHorror: Warum uns Gruseln kickt**********
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Sich Zeit nehmen und aufschreiben, wofür man dankbar ist – das macht Louis. Er führt ein Dankbarkeitstagebuch. Wie gut uns Dankbarkeit tut und was sie mit unseren Beziehungen macht. (Wiederholung vom 26.01.26)
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Ihr hört:
Gesprächspartner: Louis, schreibt seit über vier Jahren ein Dankbarkeitstagebuch
Gesprächspartnerin: Soyoung Park, Neurowissenschaftlerin, Charité Berlin
Gesprächspartner: Dirk Lehr, Professor für Gesundheitspsychologie und Angewandte Biologische Psychologie, Universität Lüneburg
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Jana Niehof, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Jan Morgenstern
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Quellen:
Park, S., Kahnt, T., Dogan, A. et al. (2017). A neural link between generosity and happiness. Nat Commun 8, 15964.Kerry, N., Chhabra, R., & Clifton, J. D. (2023). Being Thankful for What You Have: A Systematic Review of Evidence for the Effect of Gratitude on Life Satisfaction. Psychology Research and Behavior Management, 16, 4799–4816.Aftab, J. (2024). Gratitude Unveiled: Exploring Its Impact on Life Satisfaction. Archives of Management and Social Sciences , 1(2), 63-69.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geschichte der Dankbarkeit: Wie Dankbarkeit die Gesellschaft formtToxische Positivität: Timur plädiert dafür, nicht für alles im Leben dankbar sein zu müssenSelbstreflexion: Achtsamkeitstagebücher können gegen Stress helfen**********
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Emma mag es, sich im Alltag ganz bewusst zu langweilen. Ein paar Minuten mal nicht von Handy und Co. abgelenkt sein, während der Busfahrt oder im Wartezimmer zum Beispiel. Warum Langeweile eher negativ gesehen wird, aber in kleinen Dosen wichtig ist. (Wdh. v. 23.01.2026)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Emma, trainiert sich zu langweilen
Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Sabrina Krauss, Psychologin und Professorin an der SRH Hochschule
Gesprächspartnerin: Franca Parianen, Neurowissenschaftlerin und Autorin
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann
Produktion: Conni Preißel
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Boreout: Achtsam mit Langeweile umgehenStändig was Neues: Sind wir einfach gelangweilt?Ständig produktiv: Wie können wir endlich abschalten?**********
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Manuela steht auf Männer, die mindestens 1,80 Meter groß sind. Das hat für sie etwas mit Attraktivität und Geborgenheit zu tun. Solche Präferenzen sind an sich okay. Warum wir aber auch mal Leute daten sollten, die nicht in unser Beuteschema passen.
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Ela, fühlt sich zu Männern ab einer Körpergröße von 1,80 Meter hingezogen
Gesprächspartnerin: Laura Wiesböck, Soziologin und Autorin und lehrt u.a. an der Uni Wien
Gesprächspartnerin: Wera Aretz, u.a. promovierte Diplom-Psychologin und Paartherapeutin und forscht viel zu Dating-Apps
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Stefan Krombach, Timur Gökce, Friederike Seeger, Anne Bohlmann
Produktion: Conni Preißel
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Quellen:
Endergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von MännernEndergebnisse (Revision) des Mikrozensus 2022 zu Körpermaßen von Frauen**********
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Kleinwüchsig: Welchen Einfluss die Körpergröße auf Liebe und Dating hatDating: Wie wichtig uns die Körpergröße istKarriere: Was Körpergröße und Gewicht mit Erfolg zu tun haben**********
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Heiraten war für Destiny ein Lebensziel. Für sie drückt eine Hochzeit die Verbundenheit zu ihrem Mann aus. Damit kommen auch rechtliche Pflichten. Eine Anwältin erklärt, warum ein Ehevertrag etwas Romantisches sein kann. (Wiederholung vom 16.01.26)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Destiny, hat vor 1,5 Jahren standesamtlich geheiratet und im vergangenen Sommer groß gefeiert
Gesprächspartner: Wido Geis-Thöne, Ökonom, Institut der deutschen Wirtschaft
Gesprächspartnerin: Maraike Lehnhoff, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erbrecht
Autor und Host: Przemek Żuk
Redaktion: Ivy Nortey, Jana Niehoff, Anna Maibaum, Anne Bohlmann, Friederike Seeger
Produktion: Cornelia Preißel
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Quellen:
Geis-Thöne, W. (2021). Negativtrend gestoppt? Entwicklungen bei Verheirateten und Einstellungen zur Ehe. In: IW-Trends, 48(3), 3-23.Bohnenkamp, R. (2021). Sich trauen: Recht, Steuern, Finanzen: Was sich durch die Heirat alles ändert. Stiftung Warentest. Wroblowski, K. (2024). Der Ehevertrag - rechtliche Grundlagen, individuelle Vereinbarungen, Rechte und Pflichten: Klare Regeln vereinbaren und Streit vermeiden. Stiftung Warentest.**********
Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Ehe: Welche Gründe gegen das Heiraten sprechenBis dass der Tod uns scheidet: Liebe und EndlichkeitHeirat: Bei der Ehe geht es auch ums Finanzielle**********
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Joelina ist ein eher ängstlicher Bindungstyp. Sie setzt sich damit auseinander und lernt, liebevoller mit sich umzugehen. Zwei Experten erklären, wie sich Bindungsstile auf Beziehungen auswirken können. (Wiederholung vom 12.11.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Joelina, ist ein eher ängstlicher Bindungstyp
Gesprächspartner: Pascal Vrticka, Leiter Social Neuroscience of Human Attachment (SoNeAt) Lab, außerordentlicher Professor für Psychologie an der University of Essex
Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Göbel
Produktion: Norman Wollmacher
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Bindungstypen: Wir können ändern, wie wir liebenBindung: Achtsam Beziehungen gestaltenGeneration Toxic: Wie wir bessere Beziehungen haben können**********
Korrektur
Im Podcast zählen wir die "desorganisierte Bindung" als einen Typ auf. Diese Kategorie wird jedoch nur verwendet, wenn man Bindung im Kindesalter untersucht, nicht bei Erwachsenen. Bei Erwachsenen hingegen – wenn man Bindungsverhalten mithilfe von Fragebögen erfasst – gibt es laut Pascal Vrticka die Kategorie "ängstlich-vermeidende Bindung". Er definiert sie so: Gleichzeitiges Auftreten von vermeidendem und ängstlichem Bindungsverhalten, geprägt von einer starken inneren Angst vor Zurückweisung.**********
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Treffen sich ein junger Typ und eine ältere Frau – und bleiben zusammen. So ging es Julia und Marius. Paarcoachin Lina Marie Gralka und Soziologin Sylka Scholz kennen die Eigenheiten solcher Konstellationen. Ein Blick auf ihre Vorteile und die Vorurteile. (Wiederholung vom 3. Oktober 2025)
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Ihr hört:
Gesprächsgäste: Julia (36) und Marius (23), sie führen eine Beziehung mit Age-Gap von 13 Jahren
Gesprächspartnerin: Sylka Scholz, Soziologin, Geschlechterforscherin, Männlichkeitsforscherin, an der Universität Jena
Gesprächspartnerin: Lina Marie Gralka, Systemische Paarcoachin mit einer Zusatzausbildung in Emotionsfokussierter Paartherapie
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Anne Bohlmann, Christian Schmitt, Bettina Brecke, Ivy Nortey
Produktion: Frank Klein
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Alt und jung: Altersunterschiede in BeziehungenBeziehung: Wie wir mit einem großen Altersunterschied umgehen Beziehungen: Warum uns Altersunterschiede in der Liebe so triggern**********
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Mehr Freizeit, weniger Stress – dem Sozialarbeiter Markus ist es das wert, auch wenn er dadurch weniger verdient. Das Interesse an Downshifting steigt. Expertinnen erklären, worauf wir achten sollten, wenn wir unsere Arbeitszeit reduzieren wollen. (Wiederholung vom 29.09.2025)
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Ihr hört:
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
Geld oder Gewissen: Würden wir jeden Job machen?Debatte über Arbeitszeiten: Das Ende des Achtstundentages?Work-Life-Balance: Weniger Arbeit, mehr Glück - so einfach ist es nicht**********
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Verena musste lernen, sich mit ihrem Körper wohlzufühlen. Angezogen und nackt. Welchen Einfluss Social Media auf unser Verhältnis zu Nacktheit haben kann und wie wir mehr ins Fühlen kommen können, erklären zwei Expertinnen. (Wdh. vom 19.09.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Verena, macht Social-Media-Posts zu Körperakzeptanz, Mode und Gesundheit
Gesprächspartnerin: Amelie Boehm, Psychologin und Sexologin
Gesprächspartnerin: Maren Möhring, Kulturhistorikerin, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Stefan Krombach, Scott Heinrichs, Anne Bohlmann, Ivy Nortey
Produktion: Philipp Adelmann
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Liebeskummer oder Familystress besprechen wir mit unseren Best Friends. Aber was, wenn die nicht da sind? Um diese Lücke zu füllen, nutzen manche KI-Bots. Diese können menschlich auf uns wirken – aber wie sehr dürfen wir ihnen vertrauen? (Wiederholung vom 04.08.2025)
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Ihr hört:
Gesprächspartnerin: Melody, hat mit einer KI über ihren Liebeskummer gesprochen
Gesprächspartnerin: Tanja Schneeberger, arbeitet am deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und kümmert sich dort um die Interaktion von Menschen mit z.B. Chatbots
Gesprächspartner: Christian Rauschenberg, Forscher und Forschungsgruppenleiter am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim
Autorin und Host: Shalin Rogall
Redaktion: Lara Lorenz, Celine Wegert, Neneh Sanneh, Friederike Seeger
Produktion: Eugenie Kleesattel
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