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Tagesgespräch

- 2797 - Ruth-Gaby Vermot: «Frauen müssen den Frieden mitverhandeln»
1000 Frauen für den Friedensnobelpreis nominieren – das war 2005 die Idee der ehemaligen SP-Nationalrätin und Europarätin Ruth-Gaby Vermot. Seit über 20 Jahren setzt sie sich dafür ein, dass Frauen bei Friedensverhandlungen mit am Tisch sitzen. Auch bei den Kriegen gegen die Ukraine oder im Sudan. Die Uno-Resolution 1325 gibt es vor: Frauen müssen bei Friedensverhandlungen gleichberechtigt beteiligt sein. Sicherheit ist nicht eine rein militärische Frage, sondern eine gesellschaftliche. 2005 nominierte die Initiative «1000 Frauen für den Friedensnobelpreis» 1000 Frauen, die sich weltweit für Frieden einsetzen. Damit sollte die Friedensarbeit von Frauen aus unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten sichtbar gemacht werden. Daraus bildete sich die Organisation Peace Women Across the Globe. Nach über 20 Jahren hat Ruth-Gaby Vermot-Mangold das Präsidium abgegeben. Seit 2010 haben sich die bewaffneten Konflikte verdoppelt. Wie und wo bringen sich Frauen in den Friedensprozess ein? Wo gelingt es? Ruth-Gaby Vermot ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Tue, 12 May 2026 - 2796 - Thierry Steiert: «Endlich hatten wir das nötige Glück»
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
Mon, 11 May 2026 - 2795 - Samstagsrundschau: BAG-Diretorin zu den Impfverträgen
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Sat, 09 May 2026 - 2794 - Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Krieg, Recht, Weicheier
Trotz Waffenruhe haben sich die USA und Iran gegenseitig attackiert. Die deutsche Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann (FDP) bezeichnet den Iran als Unterstützer von Terrorgruppen und hält den militärischen Angriff für nachvollziehbar. Und: Sie äussert sich zu einem Jahr Kanzler Merz. Marie-Agnes Strack-Zimmermann sitzt für die FDP im EU-Parlament und ist dort Chefin des EU-Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung. Bis 2024 war sie Sicherheitspolitikerin im Deutschen Bundestag. Im Tagesgespräch mit David Karasek fortert sie mehr Härte. Von der deutschen Regierung und gegenüber den Feinden der Demokratie. Und sie kritisiert Kanzler Friedrich Merz nach seinem ersten Amtsjahr.
Fri, 08 May 2026 - 2793 - Thierry Carrel: «War überrascht, dass ich nicht befragt wurde»
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Thu, 07 May 2026 - 2792 - Jennifer Diedler: «Eine gute Fehlerkultur ist im Spital zentral»
Seit anfangs Jahr leitet Jennifer Diedler das Universitätsspital in Bern. Ihr Vorgänger musste gehen, das Klima war schlecht, Mitarbeitende sprachen von einem Klima der Angst. Was will Diedler in Bern verändern? Jennifer Diedler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der Fall des Unispitals Zürich macht auch Diedler betroffen. Wegen schweren Fehlen kam es zu einer Übersterblichkeit in der Herzchirurgie. Es sei wichtig, dass alles Spitäler Lehren daraus ziehen. Es müsse ein Umdenken stattfinden, sagt Diedler, eine gute Fehlerkultur sei zentral. Im Tagesgespräch erzählt Diedler, wie sie die Inselgruppe führen will, wie sie die Arbeitsbedingungen der Pflegenden verbessern will und wie ein digitales Spital der Zukunft aussehen soll. Jennifer Diedler leitete vorher rund vier Jahre das Universitätsklinikum des Saaralandes.
Wed, 06 May 2026 - 2791 - Patricia Danzi: Die unsichtbare Front des Iran-Kriegs
Der Krieg im Iran verschärft die Krisen in anderen Weltregionen. Die Blockade der Strasse von Hormus treibt die Preise nach oben und trifft am Ende die Verwundbarsten, sagt die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), Patricia Danzi. Drastische Auswirkungen auf ärmere Länder: Die Kriege im Nahen Osten, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Blockade wichtiger Handelsrouten treffen einkommensschwache Länder besonders hart. Diese haben keine Reserven für Subventionen, was zu steigenden Preisen führt und die Mittelschicht sowie die Ärmsten belastet. Und: Laut einer neuen OECD-Studie ist die weltweite Entwicklungshilfe um 23% eingebrochen – ein noch nie dagewesener Rückgang. Was sind die konkreten Auswirkungen? Patricia Danzi, die Chefin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza), ist zu Gast bei David Karasek.
Tue, 05 May 2026 - 2790 - Andres Gerber: «Menschlichkeit zählt mehr als GPS-Daten»
Der FC Thun ist zum ersten Mal Schweizermeister. Somit gelingt dem Aufsteiger ein historischer Erfolg, der weit über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgt. Wie war dieser Titelgewinn möglich? Andres Gerber, Präsident des FC Thun, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Gerber ist seit über 20 Jahren beim FC Thun. Er war Spieler, Trainer, Sportchef und nun Präsident. Dabei hat er sowohl Höhepunkte als auch Abstürze erlebt. Dass der Club trotz deutlich kleinerem Budget als manch ein anderer Ligakonkurrent obenauf schwingt, ist bemerkenswert. Wie gelang es Gerber, ein Team zu formen, das als Kollektiv überzeugt? Spielt Geld im Fussball doch nicht die entscheidende Rolle? Und wie gross ist die Gefahr, dass nach diesem Höhenflug erneut ein Absturz droht?
Mon, 04 May 2026 - 2789 - Warum kommen die Grünen auf keinen grünen Zweig, Frau Trede?
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Sat, 02 May 2026 - 2788 - Severin Moser: «Zahlen zu Teilzeit haben mich erstaunt»
Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Fri, 01 May 2026 - 2787 - André Lüthi: «Island wird diesen Sommer überrannt»
Die Krise in Nahost trifft auch den Tourismus. Die grossen Flughäfen in der Golfregion sind eingeschränkt, das Kerosin wird knapp. Wie geht die Branche damit um? André Lüthi, Präsident von Globetrotter und Vorstandsmitglied vom Schweizer Reise-Verband ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Unsicherheit sei gross, viele Kundinnen und Kunden würden abwarten mit dem Buchen von Ferien, der Umsatz der Branche sei um 10-20% zurückgegangen, sagt Lüthi. Ausserdem gebe es viele Umbuchungen, da das Aussendepartement noch immer von Reisen in die Golfstaaten abrate. Aktuell würden dort die grossen Flughäfen aber wieder angeflogen, das EDA könnte daher die Transitpassagiere aus dieser Warnung rausnehmen, findet Lüthi. Im «Tagesgespräch» erzählt er, wie die aktuelle Lage das Reiseverhalten verändert, welche Destinationen von der Situation profitieren und welche zu dem Verlieren gehören.
Thu, 30 Apr 2026 - 2786 - Mattea Meyer: «Ich wusste nicht, ob ich wieder zurückkomme»
Vor 5 Monaten hat sich die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer wegen grosser Erschöpfung aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie zurück im Nationalrat. Im «Tagesgespräch» erzählt sie von den schwierigen letzten Monaten und vom hohen Tempo in der Politik. Ende November teile Mattea Meyer mit, dass sie die Notbremse ziehen muss. Es sei schwierig gewesen, diesen Moment der Verletzlichkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Damals habe sie nicht gewusst, ob sie jemals wieder im Nationalrat stehen wird. Heute sei die Energie aber zurück und sie sei froh, wieder das tun zu können, was sie liebe. Im «Tagesgespräch» plädiert Meyer für mehr Ehrlichkeit in der Politik, beschreibt das erleichternde Gefühl zu wissen, dass man ersetzbar ist und erklärt, wie sie sich die Umsetzung der Pflegeinitiative vorstellt.
Wed, 29 Apr 2026 - 2785 - Angela Müller: Deepfakes haben gesellschaftliche Ursachen
Deepfakes sind nicht das Problem, meint die Geschäftsleiterin von AlgorithmWatch Schweiz. Das Problem seien wir und unser Umgang damit. Zudem kritisiert Angela Müller die Tech-Plattformregulierung des Bundesrats als viel zu milde. Viele werden künftig mit Deepfakes zu tun haben, ob als Direktbetroffene oder als Gesellschaft. Bilder, Videos und Audios, die täuschend echt wirken, aber komplett gefälscht sind: Deepfakes sind auf dem Vormarsch. Laut Angela Müller, Geschäftsleiterin von Algorithmwatch Schweiz, sind sie aber nur ein Symptom. Die wahre Ursache sei ein gesellschaftliches Problem, das durch die neue Technologie lediglich verstärkt werde. AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, welche sich mit der Schnittstelle von KI, Gesellschaft und Demokratie beschäftigt. Angela Müller ist zu Gast bei David Karasek.
Tue, 28 Apr 2026 - 2784 - Maryna Peter: Das «Tschernobyl-Kind»
40 Jahre nach der schlimmsten menschengemachten Atomkatastrophe der Geschichte blickt Maryna Peter zurück: Als Mädchen lebte sie nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt, bevor sie ihr Zuhause Richtung Ukraine verlassen musste. Heute hilft sie beim Wiederaufbau eines vom Krieg gezeichneten Landes. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nur drei Kilometer entfernt lebte die kleine Maryna und wurde gezwungen, ihr Zuhause überstürzt zu verlassen. Maryna Peter erzählt über ihre Kindheit im Schatten von Tschernobyl. Durch diese Erfahrung hat sie ein Interesse an Umweltthemen entwickelt, an der ETH in Zürich im Bereich Umweltingenieurwesen doktoriert und unterstützt nun für das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) die Ukraine beim Wiederaufbau und der Sicherung der Wasserversorgung. Maryna Peter ist zu Gast bei David Karasek.
Mon, 27 Apr 2026
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